New York für die Verbesserung der Situation von Frauen im Alltag

Berlin soll behindertenfreundlicher und barrierefreier im Alltag gestaltet werden, wozu die Expertise internationaler Frauennetzwerke genutzt werden soll.

Denn vom 13.-24. März fand im Rahmen der 61. Tagung der UN Kommission zum Status der Frauen eine Diskussionsrunde mit europäischen und internationalen Expertinnen und Experten in New York statt.

Die Veranstaltung wird gemeinsam mit dem internationalen Frauennetzwerk Women Enabled International und dem Women’s UN Report Network von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen durchgeführt.

Hierbei besteht die Umsetzung der UN-Konvention darin, Städte barrierefreier zu gestalten, damit die Teilnahme aller Menschen am öffentlichen Leben gewährleistet ist. Die UN Kommission dokumentiert Lebenslagen von Frauen in der ganzen Welt und entwickelt globale Standards für die Gleichstellung von Frauen.

Der Fall, dass Frauen mit Behinderungen oftmals von Mehrfachdiskriminierungen betroffen sind, trat nämlich schon gehäuft auf. Daher ist es das Ziel des Berliner Senats dagegen geeignete Strategien und Maßnahmen zu entwickeln.

„Die bessere Berücksichtigung der Belange von Frauen mit Behinderung und älteren Frauen ist ein wichtiges politisches Anliegen. Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen leistet mit der planerischen Vorsorge und dem weiteren Ausbau der Barrierefreiheit in Berlin einen wesentlichen Beitrag, die Teilhabe von Menschen mit Behinderung stetig zu verbessern. Die Expertise internationaler Frauennetzwerke hierfür zu nutzen, ist ein Gewinn für Berlin“, erklärt Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen Katrin Lompscher. (saa)

Bildquelle: pixabay

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