Landeseigene Wohnungen: Senat begrenzt Mieterhöhungen

Der Senat finanziert den Schutz der Mieter vor der Verdrängung aus ihren Quartieren mit 84 Millionen Euro. So viel kostet die sechs landeseigenen Wohnungsunternehmen die bis 2021 festgeschriebene Deckelung des Mietenanstiegs auf jährlich zwei Prozent sowie weitere Maßnahmen. Das geht aus dem „Kooperationsvertrag Leistbare Mieten, Wohnungsneubau und soziale Wohnraumversorgung“ hervor, der an diesem Mittwoch zwischen Senatsvertretern sowie den Landesunternehmen unterzeichnet wird.

Ab Juli müssen die Wohnungunternehmen die Hälfte aller neu gebauten Wohnungen „mietpreis- und belegungsgebunden an WBS-Berechtigte“ vergeben und die andere Hälfte für maximal zehn Euro je Quadratmeter Nettokalt. Zudem solllen 10.000 Wohnungen dazugekauft werden. (red)

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