Geringe Absatzzahlen: Es liegt am teuren Akku der Elektroautos

Elektroautos sind nicht besonders gefragt. Von den 1,2 Milliarden Euro, die die Bundesregierung in Form von Kaufprämien 2016 zur Verfügung gestellt hat, sind laut Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) erst 55 Millionen Euro verbraucht worden. Ein Blick in die Zulassungsstatistik des vergangenen Jahres zeigt auch, dass die Absatzzahlen der teuren E-Autos stagnieren. Schuld an den vergleichsweise hohen Preisen sind die Akkus der Fahrzeuge. Abgerechnet wird nach Kilowattstunde. Zur Zeit liegen die Preise für eine kWh in einem neuen Akku bei 220 Dollar. Selbst Tesla gab 2016 einen Preis von 195 Dollar pro kWh an. Bei einer 60 kWh Batterie wie im Opel Ampera-e ergibt sich ein Akkupreis von 12.000 Euro. (red)

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