Einheitsdenkmal: Verfahren soll neu aufgenommen werden

Am heutigen Mittwoch steht das Thema „Berliner Einheits- und Freiheitsdenkmal“ im Bundestagskulturausschuss an, neun Monate, nachdem der Haushaltsausschuss die Gelder gestoppt hatte. Als Experten werden Johannes Milla, Architekt des Siegerentwurfs von 2011, Andreas Apelt von der Deutschen Gesellschaft, der Historiker Christoph Stölzl und Wolfgang Thierse gehört.

Der Bundestagsbeschluss für das Berliner Einheits- und Freiheitsdenkmal stammt von 2007, die Baugenehmigung wurde im Februar 2016 erteilt, aber bis heute ist sich die Politik nicht einig, wie es werden soll.

Kulturstaatsministerin Monika Grütters hatte den Beschluss bis zum Stopp im April 2016 umgesetzt. Seit Herbst fordert sie, das Verfahren und die Debatte über den Standort wieder neu aufzunehmen. (red)

 

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