Dann mal Prost: Dank an Unternehmen für Zehntausende neue

Rund 600 Gäste aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft, Verwaltung und Medien gaben sich gestern im KaDeWe ein Stelldichein. Der traditionelle Bierabend der Unternehmerverbände Berlin und Brandenburg (UVB) zählt zu den wichtigsten gesellschaftlichen Ereignissen in der Hauptstadt. In diesem Jahr stand neben dem Berlin-Besuch von Barack Obama vor allem die neue Koalition im Mittelpunkt der Gespräche.

„Berlin kann auf wirtschaftlich erfolgreiche Jahre zurückblicken. Das war kein Selbstläufer. Die ausgewogene Mischung aus Wachsen, Investieren und Konsolidieren hat sich bewährt“, so Niehage. Die Wirtschaft hat die Politik dazu aufgerufen, gute Rahmenbedingungen für Wachstum und Arbeitsplätze in den Mittelpunkt ihrer künftigen Arbeit zu stellen. Investitionen in die Infrastruktur und in die wachsende Stadt, die Reform der Verwaltung, die Veränderungen durch die Digitalisierung sowie die weitere Haushaltskonsolidierung seien die zentralen Themen in den kommenden fünf Jahren.

In den letzten vier Jahren ist Berlin um rund 150.000 neue Stellen gewachsen. Ein Grund mehr zum Feiern für zahlreiche Gäste, darunter Michael Müller, der Regierende Bürgermeister von Berlin, Monika Grütters, die Kultur-Staatsministerin, und Britta Stark, die Präsidentin des Brandenburgischen Landtags. Außerdem gekommen waren zahlreiche Senatoren und Minister, Staatsekretäre, Abgeordnete aus Europa, dem Bund und den Ländern sowie Mitglieder des diplomatischen Corps. Themen des Abends waren die Präsidentschaftswahl in den Vereinigten Staaten, die Zukunft der Europäischen Union und die zahlreichen Krisen rund um die Welt.

„Wir dürfen nie vergessen, dass Austausch, Arbeitsteilung und Freihandel die Grundlagen für unseren Wohlstand sind. Daran müssen wir arbeiten, auch in schwierigen Zeiten“, urteilte Dr. Niehage.

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