Arabella Hotel Waldhuus Davos: Aufstehen und Abschlagen

Was hat ein Manager nie? Zeit! Doch wenn er sich für einige Tage Zeit stiehlt, für sich und seine Familie, dann soll es bitteschön exzeptionell, stylish und omni-convenient sein. Die BERLINboxx stellt Ihnen diese superlativen Orte vor.

Inmitten majestätischer Berge und traumhafter Naturlandschaften wird das Golfspiel in Davos zu einem grandiosen Erlebnis. Und nicht nur das, denn dank der Höhenluft fliegen die Bälle hier messbar weiter als andernorts! Ideale Voraussetzungen also, um das eigene Handicap in Angriff zu nehmen. Vom familiären Châlet-Hotel aus ist es nur ein Schritt auf den 18-Loch-Golfplatz Davos. Apropos Familie: Der Nachwuchs ist währenddessen im hauseigenen 100 qm großen Kinderparadies bestens betreut. Kreative Kinderbetreuerinnen, der Garten mit Spielplatz und der hauseigene kostenlose 18-Loch-Minigolfplatz sorgen bei Kindern zwischen drei und zehn Jahren für perfekte Abwechslung. Ältere Kinder haben Spaß bei Tischkicker, Billard, Playstation oder Xbox im Jugendraum. Bis zu zwei Kinder bis 16 Jahre übernachten außerdem kostenlos im Zimmer der Eltern.

Die 93 gemütlichen Châlet-Zimmer sind alle heimelig und mit viel Komfort eingerichtet. Jedes Zimmer verfügt über einen Balkon oder Terrasse.

Nach getaner sportlicher Betätigung – dies kann auch eine Wander- oder Mountainbiketour sein, denn die entsprechenden Routen beginnen unmittelbar am Hotel- erholt man sich am besten im 700 qm-Wellnessbereich, der mit einem sehr großzügigen Indoor-Pool punktet.

Der großzügige Wellnessbereich lädt ein zum abzuschalten und den Alltag zu vergessen.

Zu guter Letzt sollte sich der Gast die klassischen Bündner Spezialitäten des hauseigenen Restaurants Waldhuus gönnen. Besonders hervorzuheben ist die herzliche Gastfreundschaft, die alle Mitarbeiter des Hauses ausstrahlen und die dem Gast ein besonderes Gefühl des Willkommenseins vermitteln. (awi)

Arabella Hotel Waldhuus Davos
Tel. +41 81 417 93 33
www.waldhuusdavos.ch

© Arabella Hotel Waldhuus Davos

Herrendorf Berlin richtet BMW-Lounge am Kaiserdamm ein

Nicht nur mit Autos der Spitzenklasse kann die  BMW-Niederlassung am Kaiserdamm ab sofort aufwarten, sondern auch mit einem optischen Hingucker der ersten Klasse. Unter der kreativen Leitung von Pawel Ostrowski (Herrendorf Berlin) realisierten die Innenarchitekten und Interior Designer von Minotti Berlin ein außergewöhnliches Projekt: die BMW 7er Executive Lounge, dessen Herzstück das Sofa WILLIAMS bildet.

Automobil-Oberklasse trifft auf State-of-the-art-Innendesign

Die Premiumkarosserien von BMW treffen hier auf exklusive High-Class-Möbel von Minotti Berlin – eine Symbiose, die so noch nicht da gewesen ist und ihresgleichen sucht. Durch innovatives Interior Design entstand eine Verbindung des Designs der eleganten BMW-Limousinen mit dem der Executive Lounge. Ostrowskis Konzept beruht auf einem einzigartigen Zusammenspiel von Farben und Materialien sowie Licht und Schatten – und berücksichtigt dabei die Formgebung und die hochwertige Ausstattung der BMW-Modelle. (red)

 

Sommerfest der Wirtschaft: So feiern Berlins Entscheider

Mehr als 1000 Entscheider und Macher Berlins sind der Einladung des Vereins Berliner Kaufleute und Industrieller (VBKI) zum Sommerfest der Wirtschaft 2017 gefolgt und sorgten am Samstag mit für einen krönenden Abschluss der Saison. Die Devise lautete: Gute Gespräche führen, Kontakte knüpfen und gemeinsam einen angenehmen Abend verbringen.

Zum ersten Mal fand das VBKI-Event in der European School of Management and Technology (ESMT) statt, wo VBKI-Präsident Markus Voigt gemeinsam mit dem Regierenden Bürgermeister von Berlin, Michael Müller, das versammelte Hauptstadtunternehmertum begrüßte. Unter den Gästen fanden sich zahlreiche Mitglieder des Berliner Senats, darunter Ramona Pop (Wirtschaft), Sandra Scheeres (Bildung), Dr. Dirk Behrend (Justiz) und Andreas Geisel (Inneres), aber auch die Berliner CDU-Chefin und Kulturstaatsministerin Prof. Monika Grütters und FDP-Chef Sebastian Czaja.

Ein besonderes Highlight folgte am späten Abend, als die fulminante Feuerwerksshow den Berliner Himmel zum Leuchten brachte. Vielfältige kulinarische Gaumenfreuden des Catering-Teams sorgten für das leibliche Wohl. (mg)

Foto: © Pexels

Das Thai-Restaurant Bangkok City bringt die Ice Cream Roll nach Berlin

In Kreuzberg, nahe des bekannten Bergmann-Kiez hat sich der junge Unternehmer Sommart Büber einen Traum erfüllt und sein neues Thai-Restaurant Bangkok City eröffnet. Dort bietet er traditionelle Speisen, wie das Nudelgericht Pad Thai oder Tom Ka Gai Suppe an. Alle Speisen werden frisch und von echten Thailänderinnen nach alten Familienrezepten zubereitet und modern interpretiert. Das Restaurant ist der perfekte Ort für ein ungezwungenen Business Lunch oder für ein gemütliches Dinner mit Freunden.

Tradition versus moderne Gastronomie

Thailändische Köstlichkeiten mit Tofu

Das Bangkok City ist dabei ein Spiegel der aufregenden thailändischen Kultur und versprüht wahres Urlaubsfeeling. Der Inhaber und gelernte Hotelfachmann, der schon in Berliner Fünf-Sterne Hotels tätig war, hat mit viel Kreativität und Fingerspitzengefühl dieses besondere Lokal geschaffen. Das Drachenlogo zum Beispiel symbolisiert einen typischen thailändischen Tempeldrachen, der das Gebäude vor Unglück bewahren soll. Abends wenn es dunkel wird über der Hauptstadt, lässt er sich sogar von der gegenüberliegenden Straßenseite bei Mustafas Gemüse-Kebab erkennen.

Thailändische Foodtrends erobern Berlin

Der Foodtrend aus Thailand: Ice Cream Rolls

Neben den Traditionen seines Heimatlandes faszinieren Sommart Büber auch neue Foodtrends die in Thailand wahre Hypes auslösen. Ganz vorne dabei, sagt er, sind zur Zeit Ice Cream Rolls, also Speiseeis nicht in Kugelform, sondern dünnen Eisschichten aufgerollt und dann im Becher serviert. Der Trend hat sich inzwischen wie ein wahres Lauffeuer durch die Sozialen Medien wie Facebook und Instagram auf der ganzen Welt verbreitet. Der junge Gastronom bringt Ice Cream Rolls erstmals nach Berlin und will damit auch hier seine Kunden begeistern. „Neue Innovationen sprechen mich sehr an und die Ice Cream Rolls passen perfekt zu unserem kulinarischen Angebot aus modern interpretierter thailändischer Küche im Bangkok City,“ erklärt Sommart Büber. (red)

Foto: © Bangkok City

In Berlins Mitte wird es noch grüner! Das Restaurant „fleischerei“ eröffnet seine grüne Schwester: die „gärtnerei“ in der Torstraße

Der Szenekiez Berlin-Mitte ist um ein Restaurant mit frischer und hochwertiger Küche reicher. Das Team der „fleischerei“ eröffnete am 10. Mai ihr grünes Pendant. Inhaber der „gärtnerei“, gelegen in der Torstraße 179, Ecke Gartenstraße, ist der erfahrene Gastronom und gebürtige Österreicher Bernhard Hötzl.

Neben seinem Erfolgsrestaurant „fleischerei“, betreibt Hötzl einen eigenen Weinhandel, „der reblauser.de“. Dementsprechend erwartet den Besucher nicht nur ein neues und anspruchsvolles Restaurantkonzept mit Bar in gediegener Atmosphäre, sondern auch eine erlesene Weinauswahl. „Es muss ja nicht immer Steak sein, ich sehe unsere „gärtnerei“ wie einen kleinen Bauernhof, vielleicht noch mit Fischteich dabei, wo man für seine Freunde mit dem dort wachsenden Gemüse leicht und bekömmlich kocht. Es wird auch Fisch und Geflügel geben, trotzdem liegt der Schwerpunkt natürlich auf vegetarisch / vegan. Alles zu seiner Zeit“, so Inhaber Bernhard Hötzl.

Die „gärtnerei“ punktet mit Schlichtheit, aber gutem Geschmack. Ob nun beim Interieur in zarten Grüntönen oder der Speise- und Getränkekarte, alles ist genau aufeinander abgestimmt und besticht durch die kleine, aber feine Auswahl.

Für das kulinarische Wohlbefinden ist Küchenchef Sebastian Radtke zuständig, der besonderen Wert auf kreative, authentische und gesunde Küche legt. Nach Stationen im „Dos Palillos“ und „Trois Minutes sur mer“ war er Souschef im Restaurant des Hotel MANI und seit 2014 Küchenchef des Restaurants „Eins44“ in Neukölln, das er mit seiner hochwertigen regionalen Küche als Szenerestaurant etablierte und 14 Gault-Millau-Punkte erkochte. Radtke zaubert kleine Kunstwerke auf die Teller seiner Gäste. So werden einfach klingende Gerichte wie „gemüseconsommè – eigelb – gartengemüse“ zu wahren Gaumenfreuden.

Der Name des Restaurants ist dabei selbstverständlich Programm. Die Kompositionen des Küchenchefs bestehen hauptsächlich aus Gartengemüse, Gartenkräutern und Obst.  Schon jetzt stehen aber auch für die Fleischliebhaber Delikatessen wie Saibling oder Freilandhuhn auf der Karte.

Darüber hinaus bietet die „gärtnerei“ ihren Gästen eine umfangreiche Getränkekarte. Im Restaurant- oder Barbereich können lokale Biersorten, eine wechselnde Auswahl an Craftbieren oder das erlesene Weinangebot genossen werden. Die Weine wurden in Österreich angebaut und stammen natürlich aus Bernhard Hötzls eigenem Weinhandel.

Das Thema „grüne Frische“ findet sich auch in dem außergewöhnlichen und hochwertigen Design des jungen Berliner Architektenteams AllenKaufmann wieder und wird, zusammen mit dem Übergang zur Bar am Abend, den Mittekiez rund um die Torstraße absolut bereichern.

Eben diese Kombination aus raffiniertem Essen, hochwertigem Wein und ansprechendem Ambiente, hat es auch der Restaurantleiterin Linda Stößer angetan, die bereits viel Erfahrung in der gehobenen Gastronomie sammeln konnte. So hat sie für das „Radisson BLU Hotel“ gearbeitet und war Restaurantleiterin sowie Sommelière in dem Sternerestaurant „Hartmanns“. Nun kümmert sich Linda Stößer um das Wohlbefinden ihrer Gäste und legt dabei besonderen Wert auf Herzlichkeit und eine entspannte Atmosphäre. Ein Besuch in der „gärtnerei“ lohnt sich immer, die besondere Empfehlung „gärtnerei spritz“ sollte man sich bei der Gelegenheit nicht entgehen lassen.

Kunst in den Bündner Bergen: AMERON Swiss Mountain Hotel

Das erste Resort der deutschen AMERON Hotel Collection unter dem Dach der Althoff Hotels liegt seit Dezember 2015 mitten im Herzen von Davos und in direkter Nähe zu den Bergbahnen und dem Kongresszentrum. Unter der Leitung des deutschen Gastgeberpaares Silvana und Ingo Schlösser wurde ein Lieblingsplatz für Erinnerungen geschaffen: Kunst überall, wohin das Auge reicht. Das Konzept des Berliner Büros Fine Rooms verwandelte das smarte Lifestyle–Hotel sowohl in den öffentlichen Bereichen als auch auch auf den 126 Zimmern und 22 Suiten zu einer eigenen Kunstausstellung und rückt den kunsthistorischen Bezug zu Davos in den Vordergrund. Die über 1000 ausgestellten Werke reichen von Skulpturen aus Holz und Metall, keramischen Arbeiten, Papierschnitten, Ölgemälden, Zeichnungen und Fotografien bis hin zu Holzschnitten und Wandreliefs, die eigens für das Hotel ausgewählt wurden.

 

AMERON Swiss Mountain Hotel Davos_Suiten_SMART Family Suite

Die SMART Family Suite des AMERON Swiss Mountain Hotel Davos

 

Kinder ab drei Jahren finden ihr Glück im hauseigenen Kids Club oder zur Splash Time im 20 m langen Indoor Pool. Überhaupt: Aktiv sein steht hier im Vordergrund! Die Region bietet im Sommer alles, was das Naturherz in den Bergen begehrt: Wandern auf 700 km markierten Wander- und Panoramawegen, geführte Mountainbike-Touren, Pferdetrekking, Heilkräuter Exkursionen. Sportfans können ihr Repertoire bei Golf-, Gleitschirm- und Kletter-Schnupperkursen erweitern. Auf dem Davosersee kann man das Windsurfen und das angesagte Stand-Up-Paddling ausprobieren. Für Familien und Kinder gibt es Rafting-Angebote.

 

Bei so viel sportlicher Betätigung darf das leibliche Wohl nicht zu kurz kommen: In der Ristorante Cantinetta mit offener Showküche werden italienische Klassiker mit Schweizer Kreativität verbunden. Zigarrenliebhaber können sich in die gemütliche Smokers-Lounge zurückziehen. (awi)

Weiter Informationen: www.ameron-hotel.davos.ch

Die Elbphilharmonie: Von Schall und Wellen

Der musikalische und mediale Auftakt im Januar war grandios und bereits innerhalb kürzester Zeit avancierte sie zur neuen Pilgerstätte für alle Musikinteressierten: die Elbphilharmonie. Glückselig diejenigen, die Karten für eine der längst ausverkauften Vorstellungen der ersten Saison ergattern konnten. Die Architekten Jacques Herzog und Pierre de Meuron haben ein fulminantes kulturelles und architektonisches Wahrzeichen für die Stadt Hamburg geschaffen, indem sie auf den bestehenden Baukörper des backsteinernen Kaispeichers –mit rund 1.700 Stahlbetonpfählen fundiert- eine geschwungene Glasfassade aus mehr als 1.000 Fensterelementen gesetzt haben. Diese sind unterschiedlich gewölbt, so dass einzigartige Spiegelungseffekte entstehen. Das gekrümmte Dach mit seinen schimmernden Pailletten schließt den bis zu 110 Meter hohen Bau wie Wellenkronen ab.

Elbphilharmonie Gebäude Außenansicht Sonnenlicht

Elbphilharmonie Gebäude Außenansicht Sonnenlicht – Fotocredit Maxim Schulz

Im Ostteil des Gebäudes erstreckt sich von der 6. bis zur Endetage im 20. Stock das Fünfsterne Hotel The Westin Hamburg. Wie sonst nirgendwo können die Hotelgäste hier die Symbiose von Wasser, Glas und Stein sowie Hafen und Stadt hautnah erleben. 244 Zimmer und Suiten im puristischen Design und mit fließender Formensprache finden ihre gestalterische Entsprechung. Im Idealfall wandeln die Hotelgäste einfach über die Plaza, um in einem der drei Konzertsäle akustischen Hochgenuss zu erleben. Ein veritables Meisterstück ist der Große Konzertsaal, der akustisch entkoppelt wurde, indem er auf 362 Federpaketen ruht. Das für das Hörerlebnis verantwortliche Soundgenie Yasuhisa Toyota hat eigens für diesen Saal tausende gefräster Gipsfaserplatten, jede einzelne ein Unikat, in Millimeterarbeit für eine optimale Schallwellenreflektion montieren lassen. Das Resultat: 2100 beste Plätze.

Elbphilharmonie Großer Saal

Elbphilharmonie Großer Saal – Fotocredit Iwan Baan

Nach einem Konzertgenuss empfiehlt sich die hauseigene Gastronomie wie das Restaurant „The Saffron“ mit frischen hanseatischen Produkten, das „Plaza Foyer“ oder aber „The Bridge Bar“, die mit ihren bodentiefen Fenstern einen perfekten Hafenausblick bietet. Last not least: der längste Hotelpool Hamburgs und das größte Spa in der HafenCity bieten schließlich auch noch IndoorWasservergnügen bei gleichzeitigem Blick auf die vorbeifließende Elbe. (awi)

Ein Blick auf www.elbphilharmonie.de lohnt sich: es gibt immer wieder Restkarten, die konzertnah zur Verfügung stehen