Benefizveranstaltung von Palazzo und eat! berlin für Stiftung KinderHerz

Spektakuläre Varieté-Programme gehören zum Palazzo wie kulinarischer Hochgenuss zum Feinschmeckerfestival eat! berlin. „Wenn beide nun zum guten Zweck etwas gemeinsam machen“, ist sich Palazzo-Chef Hans-Peter Wodarz sicher, „darf mit einem noch besseren Ergebnis als der einfachen Summe aus 1 plus 1 gerechnet werden. Davon können sich unsere Gäste am 27. Februar 2018 überzeugen.“

Eine Benefizveranstaltung von Palazzo und eat! berlin

An diesem Abend laden Palazzo und eat! berlin zu einer Benefizveranstaltung zugunsten der Stiftung KinderHerz in den Palazzo-Spiegelpalast. Außer auf das wie immer überragende, mit vielen Überraschungen gespickte Varieté-Programmkönnen sich die Gäste auf hochkarätige Köche freuen.

Exquisites Essen hat schon manches Herzhöherschlagen lassen. Deshalb werden an dem Abend im Palazzo Berlin folgende Spitzenköche ihre Kochlöffel schwingen: Dieter Müller, Deutschlands erfolgreichster 3-Sterne-Koch, Doyen und Lehrmeister vieler heutiger Küchenchefs, der Nachwuchsstar und 2-Sternekoch Tristan Brandt vom Mannheimer Opus V, Guido Fritz von den Chefheads, der Vereinigung der Chefköche, die Brüder Christopher und Alejandro Wilbrand vom Sternerestaurant. Zur Post in Odenthal, Christian Sturm-Willms vom Yunico in Bonn und der Würzburger Sternekoch Benedikt Faust vom Kuno 1408. Zum Palazzo-Menü von Kolja Kleeberg wird es vorne weg drei feine Amuse Bouche geben, einen Gang von Dieter Müller und ein zusätzliches Dessert.

Spendengala für die Stiftung KinderHerz

Die Spendengala sammelt für die Stiftung KinderHerz, die Herzkliniken in ganz Deutschland unterstützt – in Berlin zum Beispiel das Deutsche Herzzentrum, wo jährlich mehr als 500 Operationen für Patienten mit angeborenen Herzfehlern durchgeführt werden. In Deutschland kommen jedes Jahr rund 7000 Kinder mit einem Herzfehler zur Welt. Die Stiftung KinderHerz setzt alles daran, um so vielen wie möglich von ihnen eine optimale Behandlung und Betreuung bieten zu können.

Durch das Programm des Abends führt Nadine Heidenreich. Die im Verlauf der Spendengala geplante Charity-Auktion dürfte nicht zuletzt durch die Moderation des Kabarettisten und TV-Satirikers Oliver Kalkofe zu einem Höhepunkt der Veranstaltung werden. (cr)

Oberverwaltungsgericht genehmigt Sonntagsöffnung zur Grünen Woche

Noch im Dezember hieß es, dass die Sonntagsöffnungen zur Grünen Woche, der Berlinale sowie der ITB gestrichen sind. Das Verwaltungsgericht Berlin entschied damals, dass die Geschäfte an den Sonntagen 28. Januar, 18. Februar und 11. März nicht öffnen dürfen.

Nun können die Einzelhändler jedoch aufatmen. Denn das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg (OVG) hob die Entscheidung auf und erklärte die Sonntagsöffnungen wieder für zulässig.

Ver.di reicht Klage gegen Sonntagsöffnungen ein

Meist dürfen die Geschäfte vier- bis zehnmal im Jahr auch an Sonntagen öffnen. Doch seit Monaten überzieht Ver.di die Städte und Kommunen deutschlandweit mit einer Klagewelle und schien zunächst damit Erfolg zu haben. Kurz darauf wurden in etlichen Städten die verkaufsoffenen Sonntage abgesagt.

Auch Berlin war von den Klagen betroffen. Denn die Dienstleistungsgewerkschaft Ver.di klagte erfolgreich gegen die drei verkaufsoffenen Sonntage im ersten Halbjahr 2018. Nun hat das Oberverwaltungsgericht (OVG) kurzfristig die kommenden Sonntagsöffnungen doch erlaubt.

Gericht erlaubt verkaufsoffene Sonntage

Das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg hat die vorinstanzliche Entscheidung am Dienstag aufgehoben und gleich mehrere Sonntagsöffnungen in der Bundeshauptstadt erlaubt. Das OVG urteilte, dass diese drei Veranstaltungen ein Gewicht hätten, das eine Ausnahme von der gesetzlichen Vorgabe der Sonntags- und Feiertagsruhe rechtfertigt. Die zuvor abgesagten Sonntagsöffnungen zur Internationalen Grünen Woche am 28. Januar, zur Berlinale am 18. Februar und zur Tourismusbörse am 11. März werden nun doch stattfinden.

„Die Resonanz ist großartig!“, freute sich HBB-Hauptgeschäftsführer Nils Busch-Petersen. „Unser Dank geht dabei besonders an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, ohne deren freiwillige Bereitschaft gar keine Öffnung möglich wäre“, so Busch-Petersen weiter. Laut dem Hauptgeschäftsführer der Handelsverband Deutschland (HDE), Stefan Genth, braucht der stationäre Handel die Sonntagsöffnung. Sie seien ein wichtiger Impuls und Umsatzbringer. Schätzungen zufolge werden im Handel bis zu fünf Prozent der Erlöse sonntags verbucht.

Berlin bekommt bis zu zehn Sonntagsöffnungen

Berlin hat mit zehn Sonntagsöffnungen bundesweit die meisten. „Das ist ein gutes und wichtiges Signal für Berlin. Wirtschaft und Tourismus in Berlin profitieren von einer liberalen Ladenöffnungszeit“, so die Wirtschaftssenatorin Ramona Pop zur Entscheidung des OVGs.

Zur Grünen Woche werden am kommenden Sonntag berlinweit alle Karstadt und Galeria Kaufhof Warenhäuser sowie die SB-Warenhäuser von real öffnen. Rund um den Potsdamer Platz sind zudem die Mall of Berlin und die Potsdamer Platz Arcaden geöffnet. Auch das Einkaufszentrum Alexa am Alexanderplatz wird am Sonntag seine Geschäfte öffnen. In der Friedrichstraße kommen die Galeries Lafayette und das Kulturkaufhaus Dussmann hinzu. Ebenso werden auch das Eastgate in Marzahn, die Gropius Passagen in Neukölln und die Arcaden in Spandau ihre Türen öffnen. In Steglitz empfängt unter anderem das Boulevard Berlin, das Schloss und das Forum Steglitz Kundschaft. Bis zu 2000 Läden werden in Berlin ihre Türen von 13.00 bis 20.00 Uhr geöffnet haben. (dn)

Berliner S-Bahn und Senat sehen keine Notwendigkeit für S-Bahn WLAN

Eine schlechte Nachricht für Internetnutzer: Der Senat plant keine Einrichtung eines WLAN-Netzes in den Berliner U- und S-Bahntunneln.

Ob mal kurz etwas im Internet recherchieren, in den sozialen Netzwerken stöbern oder die neuesten Nachrichten lesen – heute benutzt fast jeder das Internet, vor allem während längerer Bahnfahrten! Leider wurde nun beschlossen, dass es auch  weiterhin kein WLAN für S-Bahnfahrgäste geben soll.

Auch künftig kein WLAN in den S-Bahntunneln

Denn die Berliner S-Bahn sieht nach wie vor keinen Bedarf für WLAN auf den Bahnhöfen – zum Ärgernis der Fahrgäste. Auch der Senat plant kein WLAN-Netzwerk für die Berliner U- und S-Bahnhöfen. Laut dem Verkehrssekretär, Jens-Holger Kirchner, obliegen derartige Ausrüstungen den Betreibern der Anlagen in eigener Verantwortung.

„Wir haben in Berlin eine hervorragende Netzabdeckung in 3G und 4G-Qualität, da gibt es eigentlich keine Probleme mit dem Surfen im Internet“, äußerte sich Berlins S-Bahnchef Peter Buchner zum Thema WLAN in den S-Bahntunneln. Der verkehrspolitische Sprecher der Grünen, Stefan Gelbhaar, kann diese Abstinenz jedoch nicht verstehen und sagt: „Auch Menschen, die kein Geld für teure Daten-Flatrates haben, sollten in der Stadt Zugang zum Internet haben“. Während die Berliner S-Bahn weiterhin keine Notwendigkeit für WLAN an den Bahnhöfen sieht, hat die BVG schon in den meisten U-Bahnhöfen kostenlosen Internetzugang eingerichtet.

Kostenloses WLAN in fast allen Berliner U-Bahnhöfen

Auch wenn die S-Bahn kein WLAN-Netzwerk für ihre Fahrgäste einrichten will, können sich die U-Bahnfahrgäste dennoch freuen. Denn nahezu in allen U-Bahnhöfen gibt es mittlerweile WLAN-Zugang. Mitte 2016 hat die BVG nämlich begonnen, die U-Bahnhöfe mit kostenlosem Internetzugang auszustatten. Ende 2018 sollen alle 173 Berliner U-Bahnhöfe mit kostenlosen WLAN versorgt werden. Inzwischen sind es schon 170 Bahnhöfe. Es fehlen lediglich noch die Bahnhöfe Bismarckstraße, Schlossstraße und Rathaus Steglitz, weil dort umfangreiche Bauarbeiten stattfinden. Nach Abschluss der Bauarbeiten soll auch dort WLAN eingerichtet werden.

Laut dem BVG-Sprecher, Markus Falkner, soll bis Ende dieses Jahres nicht nur WLAN in allen Berliner U-Bahnhöfe eingerichtet werden, sondern die Kapazitäten sollen so ausgebaut werden, dass das WLAN-Netzwerk weitgehend flächendeckend ist. So sollen die Fahrgäste auch in den Treppenbereichen und in den Zwischenebenen WLAN-Empfang haben. Gerade für die U-Bahnfahrgäste ist dies wichtig. Denn die Tunneldecken verhindern oft einen guten Empfang, sodass auf dem Smartphone immer nur „E“ für EDGE angezeigt wird. Hat man nur eine „E“-Verbindung, ist die Datenübertragungsrate gering.

BVG Wi-Fi

Rund fünf Millionen Euro hat das landeseigene Verkehrsunternehmen für die WLAN-Ausstattung investiert. Für die Benutzung des kostenlosen Internetzugangs müssen sich die Fahrgäste nicht registrieren. Die Nutzer müssen lediglich den WLAN-Empfang auf ihrem Smartphone aktivieren und das Netz „BVG Wi-Fi“ wählen. Anschließend wird automatisch die Login-Seite aufgerufen, auf der die Fahrgäste die Nutzungsbedingungen bestätigen müssen. Bis zu 800 Nutzer können mit dem kostenlosen Internet versorgt werden.

„Die Berliner S-Bahn sollte sich in Sachen WLAN ein Beispiel an ihrer Konzernmutter, der Deutschen Bahn, und auch an den Berliner Verkehrsbetrieben nehmen“, so Verkehrspolitiker Gelbhaar. Denn die Menschen wollen insbesondere an den Stationen nachschauen, wann der nächste Bus oder die nächste Bahn kommt und, welche anderen Transportmöglichkeiten es noch in der Nähe gibt, falls die Bahn oder der Bus mal ausfällt. (dn)

Traditioneller Neujahrsempfang im Berlin Capital Club

Der Neujahrsempfang im Berlin Capital Club zählt seit Jahren zu den gesellschaftlichen Highlights der Hauptstadt: Über 500 Mitglieder, darunter zahlreiche Persönlichkeiten und Vertreter des öffentlichen Lebens aus Wirtschaft und Politik sowie Entscheider aus anderen Branchen, treffen sich mit der Führungsspitze des Berlin Capital Club, wenn es zu Beginn eines jeden Jahres darum geht, neben einem kurzen Blick auf das vergangene den Fokus auf das neue Jahr zu richten.

Über 500 geladene Gäste folgten der Einladung von Präsident Jörg Woltmann, Ehrenpräsident Dr.-Ing. E. h. Heinz Dürr und Chairman der CCA Gruppe Dieter R. Klostermann. Nach einem Champagnerempfang begrüßten die Gastgeber in den gut gefüllten Räumlichkeiten des Clubs die zahlreich erschienenen Mitglieder.

Berlin Capital Club erhält weiterhin enorm viel Zuspruch in der Öffentlichkeit

Jörg Woltmann freut sich über die Entwicklung des Clubs und die vielen neuen Mitglieder, die im letzten Jahr dem Club beigetreten sind, besonders aber darüber, dass auch etliche junge Unternehmer mit der Young Executive Membership den Weg in den Club gefunden haben. In diesem Jahr sollen die Veranstaltungsformate ausgebaut werden, um den Austausch und die Vernetzung unter den Mitgliedern weiter zu verstärken. Vor allem die Aktivitäten in Sachen Start-ups, wo erfahrene Clubmitglieder sich als „Business Angels“ in jungen Unternehmen engagieren, werden ausgebaut.

Ehrenpräsident Dr.-Ing. E. h. Heinz Dürr ist stolz darauf, dass der Berlin Capital Club weiterhin enorm viel Zuspruch in der Öffentlichkeit erhält. Traditionell warf er wieder einen Blick in die Sterne, nämlich ins Chinesische Horoskop. Am 16. Februar 2018, dem Chinesischen Neujahr, startet das Jahr des Hundes. Mit Rat und Tat steht er auch in diesem Jahr dem Advisory Board und dem Führungsteam zur Verfügung.

Die internationalen Mitglieder des Berlin Capital Clubs

Dieter R. Klostermann, konnte dieses Jahr wieder persönlich die Mitglieder begrüßen. Er dankte zuerst dem Team des Clubs unter der Leitung von Regionaldirektor Manfred Gugerel für seinen Einsatz im letzten Jahr, denn die Mitarbeiter sind der Grundstein des Cluberfolges.
Das IAC-Netzwerk, dem auch der Berlin Capital Club angehört, konnte im letzten Jahr wieder erweitert werden. So empfahl Klostermann den Mitgliedern, die zur Fußball Weltmeisterschaft nach Moskau fahren, bei der Gelegenheit, den Moscow Capital Club zu besuchen. Weiterhin gibt es neue Clubs im Netzwerk, wie den Club Alma in Schweden, The Lobby in Riga, Chaum in Südkorea oder den Kelowna Yacht Club in Kanada. Der IAC-Partnerclub in München, der Drivers Business Club Munich, öffnet in diesem Jahr seine Pforten und steht dann auch den Berlin Capital Club Mitgliedern offen.

Die CCA Gruppe arbeitet aktuell an einem neuen Clubprojekt in Almaty in Kasachstan. Auch in Zukunft soll das Netzwerk weiter hochrangig ausgebaut werden und somit die Vorteile, die mit der Club-Mitgliedschaft einhergehen.

Neujahrswünsche des ehemaligen Regierenden Bürgermeisters von Berlin Klaus Wowereit

Im Anschluss richtete Clubmitglied und ehemaliger Regierender Bürgermeister von Berlin Klaus Wowereit, der am 06. November 2001 bei der Grand Opening Party den Club mit eröffnete, seine Neujahrswünsche an die anwesenden Clubmitglieder, mit einem Ausblick auf seine Erwartungen an die kommende Große Koalition in Deutschland.

An diesem Abend stand nicht nur Geschäftliches und Networking auf dem Programm, auch das gesellschaftliche Vergnügen kam nicht zu kurz. Auf die Gäste wartete ein beeindruckendes Buffet mit kulinarischen Köstlichkeiten aus aller Welt, wie geräucherter Rinderbrust, Sashimi vom gebeizten Mai Mai, Austern und Sushi von Mr Hai bis hin zur Berlin Capital Club Currywurst, zubereitet und präsentiert vom Küchenteam rund um Chef de Cuisine Malte Schreiber, der die Mitglieder das ganze Jahr über mit Gastronomie auf Sterneniveau verwöhnt. Dazu reichte der erfahrene Maître d’hôtel Serkan Özcan edle Tropfen aus dem Weinkeller des Business Clubs. Musikalisch begleitet von DJ Matze tanzten Berlins Führungspersönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik und Kultur hoch über den Dächern des Gendarmenmarktes ausgelassen bis in die Morgenstunden. (red)

AirHelp: Neues Tool für Entschädigungsansprüche

AirHelp hat ein innovatives Tool veröffentlicht, das Entschädigungsansprüche aufgrund von Flugverspätungen und –ausfällen erheben kann.

Das weltweit führende Unternehmen für Reisende

AirHelp ist ein weltweit führendes Technologieunternehmen, das Flugpassagiere bei der Entschädigung aufgrund von Flugverspätungen -oder ausfällen hilft. Gegründet wurde das Unternehmen im Januar 2013 von Henrik Zillmer, Nicolas Michaelsen und Greg Roodt. 2014 startete das Unternehmen seinen Dienst zunächst in den Vereinigten Staaten.

Mittlerweile ist dieser aber auch in Dänemark, Schweden, Norwegen, Finnland, Großbritannien, Irland, Frankreich, Belgien, den Niederlanden, Deutschland, der Schweiz, Österreich, Spanien, Italien, Portugal und Griechenland verfügbar. Laut dem Unternehmen wurde so schon mehr als zwei Millionen Passagieren in 35 Ländern geholfen.

Neues Tool bringt Geld für alte Flugprobleme

Mit dem neuartigen Tool können Reisende prüfen, ob sie rückwirkend Anspruch auf eine finanzielle Entschädigung aufgrund von Flugproblemen haben. So haben Fluggäste für verspätete oder ausgefallene Flüge unter bestimmten Umständen einen Entschädigungsanspruch von bis zu 600 Euro.

Um diese Entschädigungen zu verlangen, müssen die Fluggäste zunächst eine Berechtigungsprüfung abschließen. Diese umfasst verschiedene Reisedetails wie Ankunfts- und Abflughäfen, die Anzahl der Haltestellen und der Grund für die Störung, ob verspäteter oder annullierter Flug. Voraussetzung für die Benutzung des Tools ist, dass der Startflughafen innerhalb der EU liegt oder die durchführende Fluggesellschaft ihren Sitz in der EU hat. Zudem müssen die Reisenden sich bei AirHelp registrieren. Dafür müssen sie ihr E-Mail-Konto mit der Anwendung verbinden, diese ist mit Gmail, Hotmail sowie Microsoft Outlook-Servern kompatibel. Das Postfach wird dann anschließend nach Flügen durchsucht, die zu einer Entschädigungszahlung berechtigt sind. Laut Anbieter wurde das Tool auf Basis der EU-Datenschutzrichtlinien entwickelt. Personenbezogene Daten, die mit AirHelp geteilt werden, dienen demnach ausschließlich der Überprüfung von Entschädigungsansprüchen und der aktiven Durchsetzung eines Anspruchs.

AirHelp gibt es auch als App

Der Dienst ist auch als mobile App für die Betriebssysteme IOS und Android im Apple und Google Play Store erhältlich. Die App besitzt eine Bordkarten-Scanner-Funktion, die den Kunden ermöglicht erforderliche Dokumente per Scan hochzuladen. Des Weiteren können Kunden mit der App auf das Kunden-Dashboard zugreifen, die Berechtigung prüfen, Anträge stellen und Ansprüche verfolgen. (dn)

Boarding Pass Scanner | Foto: AirHelp

Boarding Pass Scanner | Foto: AirHelp

Ride-Sharing in Berlin: BVG plant Sammeltaxi-Fahrdienst

Mit dem Ride-Sharing-Dienst „BerlKönig“ soll der öffentliche Personennahverkehr in der Hauptstadt um einen Transportweg erweitert werden. Das Pilotprojekt der BVG und dem Autobauer Daimler startet mit 50 Vans im Frühjahr 2018. Für den Anfang wird der Dienst in drei Bezirken angeboten: Friedrichshain-Kreuzberg, Mitte und Pankow.

Ride-Sharing-Dienst als Ergänzung zur BVG

Der appbasierte Ride-Sharing-Dienst bietet eine alternative Transportmöglichkeit an und soll laut Daimler eine „günstige und komfortable Ergänzung“ für BVG-Kunden sein.

Über eine Smartphone-App bucht der Kunde seine Fahrt und gibt dabei Start- und Zielpunkt ein. Daraufhin berechnen im Hintergrund Algorithmen, welches Fahrzeug in der Nähe ist und welche Fahrgäste mit ähnlichen Zielen noch mitfahren können.

Die Software für den mobilen Transportdienst stammt vom US-Unternehmen Via. In den US-amerikanischen Großstädten New York, Washington und Chicago betreibt Via ähnliche Fahrdienste und hat inzwischen mehr als eine Million Kunden.

Anders als bei öffentlichen Verkehrsmittel gibt es keine festen Fahrpläne oder Haltestellen. So endet die Fahrt nicht unbedingt direkt am Ziel, sondern in der Nähe. Auf diese Weise können mehrere Fahrgäste mit unterschiedlichen Zielen transportiert werden. Damit ist der Mobildienst ein Mittelding zwischen Taxi und Bus.

Zunächst fahren 50 Vans in drei Bezirken

Im Frühjahr sollen 50 Fahrzeuge in Betrieb genommen werden. Zunächst werden Mercedes-Vans mit herkömmlichen Verbrennungsmotoren angeboten, ab Sommer 2018 sollen auch Elektrofahrzeuge zur Verfügung stehen. Später soll der Fuhrpark dann auf 300 Fahrzeuge erweitert werden.

Anfangs werden die „Sammeltaxis“ nur an den Wochenenden und abends eingesetzt. Die Fahrpreise stehen noch nicht fest, werden sich aber laut dem BVG-Manager zwischen dem ÖPNV- und dem Taxitarif bewegen.

Die Ride-Sharing Branche

Die BVG und Daimler sind mit ihrem Projekt in der Branche nicht konkurrenzlos. Denn das VW-Tochterunternehmen Moia geht in Hamburg ebenfalls nächstes Jahr mit einem ähnlichen Modell an den Start. Anders als beim BVG-Projekt werden bei Moia von Anfang an Elektrofahrzeuge eingesetzt. Mit CleverShuttle und Allygator sind in Berlin auch schon andere app-gesteuerte Mitfahrdienste unterwegs.

Umstrittenes Mobildienstprojekt

Laut BVG-Chefin Sigrid Nikutta ist Ride-Sharing eine ideale Ergänzung zum ÖPNV in Berlin. „Wir bündeln Fahrten und sorgen damit für weniger Verkehr, weniger Lärm und weniger Emissionen in unserer Stadt“, verspricht Nikutta.

Der Senat hingegen sieht das Projekt kritisch. So müsse laut Verkehrssenatorin Regine Günther das im Berliner Senat umstrittene Pilotprojekt sehr genau analysiert werden. „Wir müssen sicher sein, dass nicht einfach mehr Verkehr in der Stadt entsteht.

Auch der Fahrgastverband IGEB äußerte sich gegenüber dem Vorhaben kritisch: „Die BVG hat genug eigene Baustellen, allen voran muss sie einen verlässlichen Fahrplan für die U-Bahn aufstellen, der auf den tatsächlich verfügbaren Fahrzeugen beruht.“

Der Antrag wurde eingereicht

Da es durch das Personenbeförderungsgesetz untersagt ist, Plätze in Taxis und Mietwagen einzeln zu „verkaufen“, hat die BVG im Rahmen der Experimentierklausel einen Antrag zur Genehmigung des neuen Verkehrsangebots eingereicht. (dn)

Wirtschaft: Weihnachtsgeschenke werden am häufigsten online gekauft

In Deutschland ist der Einzelhandel nicht mehr so gefragt, wenn es darum geht Weihnachtsgeschenke zu kaufen. Das zeigt das aktuelle Weihnachtsbarometer 2017 ™ von Ferratum, einem führenden Anbieter für mobile Konsumentenkredite. In der Umfrage wurden mehr als 21.000 Haushalte in 20 Ländern weltweit dazu befragt, welche und auf welchem Wege sie ihre Weihnachtsgeschenke erwerben. Fast die Hälfte der Haushalte in Deutschland, 45,4 Prozent der Befragten, erledigen ihre Weihnachtseinkäufe im Internet. Damit sind sie im internationalen Vergleich inzwischen die internetaffinsten Käufer im Weihnachtsgeschäft, gefolgt von den Briten (38,6 Prozent) und den Niederländern (32,6 Prozent).

Mehrausgaben für Weihnachtsgeschenke

In diesem Jahr wollen die Deutschen 11,9  Prozent ihres verfügbaren Haushaltsbruttoeinkommens für Geschenke ausgeben. Damit liegen sie im internationalen Vergleich nur im hinteren Drittel. Nur die Dänen und Niederländer zeigen sich noch weniger spendabel. Spitzenreiter ist hingegen Mexiko mit 34,6 Prozent. Insgesamt ist international ein Aufwärtstrend erkennbar, was die Weihnachtsausgaben betrifft: „Insgesamt wollen mehr als zwei Drittel der Haushalte dieses Jahr mindestens genauso viel oder sogar mehr als letztes Jahr für Weihnachtsgeschenke ausgeben“, so Emmi Kyykkä, Pressesprecherin der Ferratum-Gruppe.

Bücher sind das beliebteste Geschenk zu Weihnachten

In Deutschland liegen in diesem Jahr vor allem Bücher (14,5 Prozent) unter dem Baum. Als Weihnachtsgeschenke liegen auch Süßigkeiten (13,2 Prozent) und Geschenkgutscheine (12,1 Prozent) im Trend. Überraschenderweise folgen Spielzeug (11,8 Prozent) und Elektrogeräte (9,7 Prozent) erst an vierter und fünfter Stelle.

„Bei den Weihnachtsausgaben zeigen sich zum Teil deutliche regionale Unterschiede. Die Ergebnisse bestätigen, dass die Deutschen beim Kauf der Weihnachtsgeschenke andere Vorlieben haben als der internationale Durchschnitt. Weltweit wird durchschnittlich deutlich mehr für Spielzeug, Kleidung und Süßigkeiten oder alkoholische Getränke ausgegeben“, sagt Kyykkä.

Deutsche verbringen Weihnachten am liebsten mit der Familie

Laut der Umfrage gaben nur 5,1 Prozent der Befragten an, dass für sie Weihnachten nichts Besonderes darstellt. Für die Mehrheit der Deutschen (70 Prozent)  ist es dagegen wichtig, an Weihnachten Zeit mit der Familie oder Freunden zu verbringen. Für die Weihnachtseinkäufe nutzen übrigens bereits 57,7 Prozent der befragten deutschen Haushalte mobiles Banking. International liegt Deutschland damit bereits im Mittelfeld. Am meisten wird mobiles Banking in der Weihnachtszeit in Australien (91,1 Prozent), Neuseeland (87,2 Prozent) und den Niederlanden (85,7 Prozent) genutzt. (red)

 

Jüdisches Lichterfest Chanukka am Brandenburger Tor – Politik und Wirtschaft plädieren für Toleranz und Geschlossenheit

Botschaft für Frieden und Hoffnung angesichts anti-israelischer Ausschreitungen

Mit einem Festakt und im Beisein des Regierenden Bürgermeisters ist am Dienstagabend am Brandenburger Tor das jüdische Chanukka-Fest eingeläutet worden. Senatschef Michael Müller entzündete gemeinsam mit Bundesjustizminister Heiko Maas und dem israelischen Botschafter in Deutschland, Jeremy Issacharoff, das erste der acht Lichter am Chanukka-Leuchter. Der zehn Meter hohe Leuchter war am Mittag von den Rabbinern Yehuda Teichtal und Shmuel Segal vom Jüdischen Bildungszentrum Chabad Lubawitsch auf dem Pariser Platz aufgestellt worden. Parallel zu der Veranstaltung fanden am Hauptbahnhof Anti-Israel-Demos durch palästinensische und arabische Gruppen statt.

Chanukka: Symbol für Frieden und Toleranz

„In diesem Jahr ist es besonders wichtig, ein Symbol für Toleranz und Freundschaft in die Welt zu senden. Das ist der Gedanke des Chanukka-Festes“, so Rabbiner Yehuda Teichtal. „Wir wollen mit Chanukka Licht in die Dunkelheit bringen. Mir persönlich bedeutet es sehr viel, dass diese Botschaft hier in Berlin so viel Unterstützung erfährt. Mit dem Regierenden Bürgermeister Michael Müller als Repräsentant der Berliner Politik und Siegfried Nehls, Vorstand der SANUS AG, als Vertreter der Wirtschaft, haben wir langjährige und treue Partner gefunden, die sich mit uns gemeinsam für diese Ziele einsetzen.“

Der höchste Chanukka-Leuchter Europas am Pariser Platz | Foto: Dirk Lässig

 

Konsequentes Durchgreifen gegen antisemitische Hetze

Vor mehreren hundert Zuhörern kündigte Michael Müller ein konsequentes Durchgreifen gegen antisemitische Hetze an. „Das Chanukka-Fest steht für ein starkes Judentum in Berlin“, so der Regierende Bürgermeister. „Wir werden jeder Form von Antisemitismus entschieden entgegentreten.“ Justizminister Heiko Maas fügte hinzu: „Wer ,Tod den Juden‘ ruft, gehört nicht auf die Straße, sondern vor ein Gericht.“

v.l.n.r.: Jeremy Issacharoff, Israelischer Botschafter, Heiko Maas, Bundesjustizminister, Michael Müller, Regierender Bürgermeister Berlin, Siegfried Nehls, Vorstand SANUS AG, Rabbiner Yehuda Teichtal | Foto: Dirk Lässig

Für die SANUS AG, die auch in diesem Jahr ihr langjähriges Engagement fortsetzt, ist der gemeinschaftliche Gedanke des Lichterfestes besonders entscheidend. „Es kann nicht sein, dass auf unseren Straßen offen Hassbotschaften und Antisemitismus verbreitet werden. Dem stellen wir uns mit aller Entschiedenheit entgegen“, sagt Siegfried Nehls, Vorstand und Gründer der SANUS AG. „Berlin ist eine weltoffene und tolerante Stadt, die so vielen Menschen aus unterschiedlichen Kulturen und Religion eine Heimat ist. Diese Stadt ist unser Zuhause und wir akzeptieren nicht, dass diese Gemeinschaft durch Hass und Zwietracht entzweit wird. Berlin ist nicht nur eine Idee-das sind wir alle!“

Das jüdische Chanukka, Hanukkah oder auch Lichterfest wird vom 13. Dezember bis zum 20. Dezember 2017 gefeiert. Es findet immer am 25. Tag des jüdischen Monats Kislew statt. Chanukka-Leuchter werden traditionell auch vor dem Weißen Haus in Washington, nahe dem Big Ben in London und auf dem Roten Platz in Moskau aufgestellt.

In Berlin wird das Chanukka-Fest durch das Jüdische Bildungszentrum Chabad ausgerichtet. Die Einrichtung hat es sich zum Ziel gesetzt, als Plattform für Kultur und die Traditionen des Judentums das Leben in Berlin zu bereichern. Dabei ist das Bildungszentrum ein engagierter Dialogpartner für interessierte Bürger. (ak)

Die Schnarchschiene: Effektives Anti-Schnarch-Mittel für ruhige Nächte

Erholsame und schnarchfreie Nächte sind für die Partner von Schnarcher nicht länger Utopie. Das unschöne Schnarchgeräusch entsteht durch eine Verengung der Atemwege, die durch die nächtliche Entspannung von Zäpfchen und Gaumensegel hervorgerufen wird. Das so erschlaffte Gewebe vibriert unter der erhöhten Strömungsgeschwindigkeit, die die Atemluft beim Einatmen erzeugt.

Bei der Schnarchschiene (Protrusionsschiene) handelt es sich um ein höchst wirksames Anti-Schnarch-Mittel, welches den Unterkiefer minimal nach vorne schiebt und so eine gewisse Distanz zwischen Zunge und Rachenraum schafft. Protrusionsschienen gelten bereits seit Längerem als nebenwirkungsfreies Hilfsmittel, um Schnarchen zu unterbinden. Sie sind einfach einzusetzen und stören nicht beim Tragen.

Die Schnarchschienen sorgen für ruhige Nächte

Funktion der Schnarchschiene

Durch die Schnarchschiene wird der Unterkiefer etwas nach vorne geschoben. So baut sich eine gewisse Spannung zwischen dem Gewebe im Rachenraum und der Zungenmuskulatur auf. Dadurch können sich die Atemwege des hinteren Rachenbereiches weiten. Die Atemluft kann nun wieder ohne Störungen ein-/ausströmen. Protrusionsschienen bestehen entweder aus zwei Kunststoff-Mundstücken, für Unter- und Oberkiefer, die durch eine Gummihalterung (Biblockschiene) verbunden sind oder einem Gelenk-Block (Monoblockschiene). Die Protrusionsschiene fixiert den Unterkiefer im Schlaf, sodass eine Verengung oder sogar eine Blockierung des Rachens verhindert wird. Schienen, die mittels Gummihalterung verbunden sind, besitzen den Vorteil, dass eine ausreichende Flexibilität erhalten bleibt, um dem Unterkiefer die natürlichen Bewegungen zu gestatten. Dadurch erhöht sich für die Nutzer der Tragekomfort, da so mögliche Schmerzen oder Verspannungen reduziert werden, welche eventuell bei Schienen mit Gelenk auftreten können.

Schnarchschiene anfertigen

Einerseits bekommen Patienten ihre Schnarchschiene von ihrem Zahnarzt individuell angepasst oder werden bei speziellen anatomischen Gegebenheiten angefertigt. Da jedes Gebiss seine Eigenheiten hat, prüft der Zahnarzt vorab, ob überhaupt und wenn welcher Halteapparat sich für die Schnarchschiene eignet. Anschließend wird ein Abdruck von Unter- und Oberkiefer angefertigt, damit die Schnarchschiene später exakt sitzt. Nur der perfekte Sitz der Protrusionsschiene kann letztendlich unerwünschtes Schnarchen verhindern.

 

Schnarchschienen aus festem Material und durch einen Zahnarzt angepasst, halten länger, können allerdings im Nachhinein nicht angepasst werden und besitzen weniger Flexibilität. Verändert sich die Zahnstellung, muss der Zahnarzt erneut eine Schiene anfertigen, wodurch wiederum mehr Kosten entstehen. Andererseits besteht die Möglichkeit, dass sich Betroffene ihre Schnarchschiene in Selbstanpassung herstellen. Hierfür wird ein thermoformbarer Rohling genutzt, der gewisse Vor- und auch Nachteile aufweist. Thermoformbare Schnarchschienen sind bei Abweichungen von Zahnstellung oder Gebiss leicht zu korrigieren und zudem sehr angenehm zu tragen. Der formbare Kunststoff nutzt sich allerdings schneller ab und hat dadurch nur eine absehbare Lebensdauer. (red)

Auszeichnung von Spitzensportlern: Berlins CHAMPIONS 2017 Gala

Mit über 2.000 Gästen wurden am Wochenende im Hotel Estrel Berlins CHAMPIONS 2017 ausgezeichnet. Jedes Jahr küren Berlinerinnen und Berliner gemeinsam mit den Hauptstadtmedien die Sportler und Sportmannschaften des Jahres. Das diesjährige Motto war „Leichtathletik-EM Berlin 2018“. Die prestigeträchtigen Auszeichnungen werden von den Sponsoren der Gala, u.a. in diesem Jahr der neuen Vorsitzenden der Geschäftsführung der SPIELBANK BERLIN, Christiane Brümmer; an Berliner Sportler vergeben. Es war bereits die 39. Wahl der Berliner Sportler des Jahres.

Christiane Brümmer verleiht den Preis an Robert Harting (Leichtathletik)auf der Berlins CHAMPIONS Gala 2017 |Foto: Camera4

Pechstein wird zum zum achten Mal Berlins CHAMPIONS 2017

Eisschnellläuferin Claudia Pechstein wurde bereits zum achten Mal als Berlins Sportlerin des Jahres ausgezeichnet. Das schaffte noch kein Berliner Sportler vor ihr. Mit neun Medaillen, davon fünf goldenen, ist die schnelle Berlinerin zudem auch die erfolgreichste deutsche Winter-Olympionikin aller Zeiten. Per Videobotschaft bedankte sich Pechstein, die gerade für ihre siebten Olympischen Winterspiele in den USA trainiert.

Wassersportler Hausding triumphiert

Auch der Berliner Wasserspringer Patrick Hausding triumphierte bei der diesjährigen CHAMPIONS-Wahl. Bereits 2010 wurde der Sportler ausgezeichnet und zeigt sich begeistert über seinen zweiten Sieg. „Ich freue mich riesig, dass mich die Berlinerinnen und Berliner und die Sportjournalisten zum Sportler des Jahres gewählt haben. Das ist ein wirklich toller Jahresabschluss. Mit der Gala beginnt heute die Genussphase des Jahres“, so Hausding. Bei der WM in Budapest gewann der Berliner in diesem Jahr Silber vom Drei-Meter-Brett. Außerdem erreichte er zusammen mit Sascha Klein beim Turmspringen Bronze.

BERLIN RECYCLING Volleys zur Berliner Mannschaft des Jahres gekürt

Wie im Vorjahr wurden die BERLIN RECYCLING Volleys zur Berliner Mannschaft des Jahres gekürt. Sportliche Höhepunkte waren in diesem Jahr die Titelverteidigung in der Meisterschaft und der sensationelle Einzug ins Final Four der Champions League. „In einer Sportstadt wie Berlin zwei Mal in Folge diese Auszeichnung zu bekommen, ist eine riesen Ehre für uns“, sagte Volleys-Kapitän Robert Kromm.

Manager Hanning erhält auch in diesem Jahr die Auszeichnung

Bob Hanning stand in diesem Jahr zum dritten Mal ganz oben auf dem CHAMPIONS-Treppchen. Bereits 2007 und 2008 wurde Hanning von den Berlinerinnen und Berlinern für seine Arbeit – Manager und Trainer – ausgezeichnet. Als Füchse-Geschäftsführer steht er wie kein anderer für den Aufschwung des Handballs in der Sportmetropole. Gleichzeitig trainiert Hanning noch höchstpersönlich die A-Jugend der Füchse. „Der Preis ist etwas ganz besonderes, weil man sowohl von den Berlinerinnen und Berlinern als auch von den Journalisten gewählt wurde“, so Hanning.

SPIELBANK BERLIN verleiht den Richthofen-Solidaritätspreis

Auf Initiative der Novomatic AG und der Spielbank Berlin wurde Eduard „Eddy“ Gutknecht mit dem Manfred von Richthofen-Solidaritätspreis ausgezeichnet. Der mit 5.000 Euro dotierte Preis wurde auf der CHAMPIONS-Bühne von Eduard Gutknechts Frau Julia entgegengenommen. Zahlreiche Gäste spendeten zudem per SMS je zehn Euro. Doch dabei blieb es nicht. Als Erster betrat Sport-Unternehmer Detlef Müller die CHAMPIONS-Bühne und sagte spontan 1.000 Euro zu. Ihm folgte Kaweh Niroomand.  Der Geschäftsführer der BR Volleys will 25.000 Euro spenden! Die SPIELBANK BERLIN gab weitere 5.000 Euro, ebenso der Landessportbund Berlin. ASS Athletic Sport Sponsoring legte 2.500 Euro drauf. Bis Sonntagmorgen kamen so 51.000 Euro für Familie Gutknecht zusammen!

Berlins CHAMPIONS 2017

Insgesamt standen je zehn Sportlerinnen, Mannschaften und Trainer/Manager sowie elf Sportler zur Wahl. Sowohl die Fachjury als auch das Publikum entschieden über ihre Favoriten. Neben der SPIELBANK BERLIN waren auch LOTTO Berlin, die AOK Gesundheitskasse, die Deutsche Kreditbank AG (DKB), das Estrel Berlin, Berlin Leichtathletik-EM 2018 GmbH und die Initiative Sportmetropole Berlin Sponsoren der Berlins CHAMPIONS 2017 Gala. (red)