Immobilienstandort Berlin: Internationale Wirtschaftselite feiert Top-Deal mit US-Unternehmen

Launch-Event: Berliner Immobilienunternehmen Rubina Real Estate startet erste internationale Mitgliedschaft im Netzwerk von Berkshire Hathaway HomeServices

Das mehrfach ausgezeichnete Berliner Immobilienunternehmen Rubina Real Estate feiert den Start seiner Mitgliedschaft im globalen Netzwerk des US-Branchenprimus Berkshire Hathaway HomeServices. Ab sofort wird Rubina Real Estate unter dem Namen Berkshire Hathaway HomeServices Rubina Real Estate auftreten.

Peter Turtzo, Senior Vice President Berkshire Hathaway HomeServices, und Mitch Lewis, Managing Director EMEA, betonten die Chancen, die sich für beide Unternehmen in Zukunft ergeben werden: „Rubina Real Estate ist ein führendes Immobilienunternehmen der Hauptstadt und sehr gut in Berlins Immobilienmarkt positioniert. Für Berkshire Hathaway HomeServices ist Berlin ein Schlüsselmarkt und mit Rubina haben wir den perfekten Partner gefunden.“

Als Vertreter der US-Botschaft richtete John M. McCaslin, Minister Counselor for Commercial Affairs and Regional Senior Commercial Officer, Grüße des neuen US-Botschafters, Richard Grenell aus und würdigte den Zusammenschluss der beiden Unternehmen als ein „vielversprechendes Erfolgskonzept.“

Ein Zeichen für die wachsende internationale Bedeutung Berlins

Dr. Christian Herzog, Head of Division Digital Business | Service Industries Head of Division Berlin Partner, freute sich, dass „der Zusammenschluss von Berkshire Hathaway HomeServices und Rubina Real Estate die Attraktivität Berlins immens steigert“ und betonte, „dass siebzig Prozent des Kapitals, das nach Berlin fließt, aus dem Ausland stammt. Das zeigt die wachsende internationale Bedeutung der Stadt.“

Für Rubina Geschäftsführer und Mitgründer Carsten Heinrich sind die Chancen für das Unternehmen, aber auch für Berlin, von besonderer Bedeutung: „Wir freuen uns sehr, das erste internationale Mitglied im Netzwerk von Berkshire Hathaway HomeServices zu sein. Dieser Zusammenschluss ist auch für Berlin von großer Bedeutung, denn es zeigt, welchen Stellenwert die Stadt mittlerweile weltweit genießt. Wir sind davon überzeugt, dass auch Berlin davon profitieren wird, wenn international bedeutende Unternehmen und Investoren die Stadt zunehmend als Standort mit Potenzial identifizieren.“

USA verstärkt im Fokus

Das Unternehmen Rubina Real Estate, das auch Berlin Partner ist, hat bereits in der Vergangenheit Berlin im Ausland repräsentiert. Bisher lag der Schwerpunkt vor allem auf China, Indien und dem Nahen Osten, nun sollen auch die USA verstärkt in den Fokus genommen werden.

Berkshire Hathaway HomeServices ist seit seiner Gründung im September 2013 mit mehr als 44.000 Maklern und 1.400 Büros das am schnellsten wachsende Immobiliendienstleistungs-Netzwerk in den USA. Als Teil des Netzwerks profitiert Rubina Real Estate zukünftig von einer Reihe hilfreicher Tools für die Neukundengewinnung, das Marketing, Social Media, internationale Börsen-Syndizierung, professionelle Ausbildung und das Beratungsgeschäft.

„Es ist natürlich kein Zufall, dass wir den Standort Berlin für die Erweiterung unseres globalen Netzwerks ins Auge gefasst haben“, sagt Gino Blefari, Präsident und CEO des Immobilien-Netzwerks Berkshire Hathaway HomeServices. „Die Stadt hat eine unglaubliche Dynamik und zieht Menschen aus aller Welt an. Wir sind sehr stolz, dass wir ein Unternehmen wie Rubina Real Estate für unser Netzwerk gewinnen konnten. Gemeinsam werden wir einen neuen Standard für Real Estate Services setzen.“

Berkshire Hathaway HomeServices startete 2016 die globale Expansion mit dem Aufbau einer geeigneten Infrastruktur und führte im Zuge dessen eine schlagkräftige Immobiliensuchplattform auf seiner Unternehmenswebsite ein. Weltweit können Käufer von US-Immobilien die Website in zwölf Sprachen aufrufen, um nach geeigneten Immobilien zu suchen. Die Webseite liefert die meisten Wohnangebote in jeder Stadt, die ein Berkshire Hathaway HomeServices Franchisenehmer abdeckt. Das Netzwerk initiierte auch Börsen-Syndizierungsprogramme, die die Börsennotierungen der Franchisenehmer weltweit auf Immobilien-Websites übertragen.

Das Unternehmen plant, in den kommenden Monaten weitere renommierte Immobilienagenturen in Europa, Asien, Nordamerika und darüber hinaus zu Franchisenehmern zu machen und damit das Netzwerk stetig weiter auszubauen – mit Rubina Real Estate wurde in Berlin ein vielversprechender Anfang gemacht. (ak)

Vorbereitende Baumaßnahmen rund um den Steglitzer Kreisel starten am 09. April

In der kommenden Woche werden rund um den Steglitzer Kreisel zahlreiche vorbereitende Maßnahmen zur Baustelleneinrichtung getroffen. Natürlich gibt es auch Einschränkungen im Verkehr. Ab Montag, den 09. April wird die Schloßstraße verengt. Jedoch bleibt die Durchfahrmöglichkeit für Fahrzeuge in beiden Richtungen erhalten. Dahingegen werden die regulären Verkehrsampeln an der Kreuzung Schloßstraße / Grunewaldstraße / Albrechtstraße durch Baustellenampeln ersetzt.

Zudem werden die vor dem Gebäude befindlichen Bushaltestellen der Schloßstraße in die Kuhligkshofstraße verlegt. Lediglich einer von mehreren U-Bahnausgängen vor dem Gebäude mit der Hausnummer 80 wird geschlossen. Alle alternativen Haltestellen und U-Bahnausgänge werden vor Ort entsprechend gekennzeichnet sein. Außerdem werden die Fahrradbügel vor dem Gebäude des Steglitzer Kreisels am 09. April demontiert, so dass ab dem 09. April keine Fahrräder mehr dort angeschlossen werden können. Angeschlossene Fahrräder müssen entfernt werden.

Ein 150m hoher Autokran hievt den Dachkran auf den Steglitzer Kreisel

Voraussichtlich am 17. April wird dann ein ca. 150m hoher 1.000 Tonnen-Autokran angeliefert und auf der Schloßstraße aufgebaut. Der Autokran wird in den Wochen nach seinem Aufbau für die Installation eines Turmdrehkrans auf dem Dach des Kreisels genutzt und Ende April wieder abgebaut. Auf Grund der ausgesprochen beengten räumlichen Verhältnisse vor Ort wird als Baustelleneinrichtungsfläche zudem ab Anfang Mai eine teilweise Überbauung der Schloßstraße errichtet, die während der gesamten Bauzeit von ca. 3 Jahren bestehen bleibt. Der Verkehrsfluss für Autos und Fußgänger wird in diesem Zeitraum durchgängig gewährleistet sein.

Detaillierte Informationen zum Bauvorhaben erhalten interessierte Bürger und potenzielle Nutzer des neuen Quartiers im Rahmen einer Veranstaltung zur „Zukunft des Steglitzer Kreisel“ am 24. April 2018 von 17 bis 20 Uhr im alten Rathaus Steglitz gegenüber der Baustelle. Jürgen Kutz, Vorstand der CG Gruppe AG, gibt sich sehr zuversichtlich: „Die vielen Anfragen, die wir zu diesem spannenden Projekt erhalten, zeigen uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Ich freue ich mich auf einen interessanten Dialog.“

Im Ü3erlin entstehen 327 exklusive Wohnungen

Im Herzstück des Bauprojektes, dem etwa 120 Meter hohen Turm, entstehen nach den Plänen der CG-Gruppe unter dem Label „Ü3erlin“ 327 Wohnungen unterschiedlicher Größe. Berliner und die, die einen Platz für ihren ‚Koffer in Berlin‘ suchen, können wählen zwischen Größen von 30 bis durchschnittlich 120 Quadratmeter oder einem der exklusiven Penthäuser.

 

40 neue Hotspots: GESOBAU baut digitale Infrastruktur aus

An 40 neuen WLAN-Standorten können Mieter der GESOBAU und deren Besucher sich nun kostenfrei mit dem Internet verbinden. Ob E-Mails oder Social Media, wer in der Nähe der Gebäude mit den Internet-Hotspots unterwegs ist, kann das Free WiFi-Angebot draußen nutzen. Gemeinsam mit der Berliner Senatskanzlei und der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe gab nun das landeseigene Wohnungsunternehmen die Freischaltung der Hotspots bekannt.

Das Netz von „Free WiFi Berlin“ wird in Berlin-Wedding erweitert

Die Hotspots befinden sich hauptsächlich an Wohnhäusern im Ortsteil Wedding, wo sich mehr als 4.000 GESOBAU-Wohnungen befinden. Damit erweitert die GESOBAU die öffentlichen Standorte von „Free WiFi Berlin“ des Landes Berlin. Insgesamt umfasst das kostenlose WLAN-Netz von „Free WiFi Berlin“ über 700 Hotspots. Dementsprechend können täglich Zehntausende Berlinerinnen und Berliner sowie ihre Gäste mit diesem Angebot surfen. Bereits seit Dezember 2016 ermöglicht das landeseigene Wohnungsbauunternehmen im Märkischen Viertel in Berlin-Reinickendorf kostenloses WLAN. Alle Standorte sind unter www.gesobau-verbindet.de zu finden. Das Berliner Wohnungsbauunternehmen finanziert die Installation und den Betrieb der Hotspots. Die technische Umsetzung realisiert die abl social federation GmbH.

Smart City Berlin

„Das Engagement der GESOBAU ist Vorbild und Anstoß für weitere Digitalisierungsvorhaben in unserer Stadt. Ganz unmittelbar gibt diese neue Infrastruktur von 40 neuen Wifi-Hotspots Impulse für die Vernetzung der Stadtviertel untereinander und zur Realisierung digitaler Service-Angebote für alle Berlinerinnen und Berliner. Die Smart City Berlin wird sichtbar“, so Ramona Pop, Senatorin für Wirtschaft, Energie und Betriebe.

GESOBAU verbindet

Nutzer der neuen Hotspots können sich ohne Registrierung und ohne Werbung in das WLAN-Netz „GESOBAU free WiFi Berlin“ einwählen. Auf mobilen Geräten erfolgt eine automatische Weiterleitung zur Login-Seite. Nach Bestätigung der Nutzungsbedingungen kann kostenlos gesurft werden. Erst nach 24 Stunden muss die Zustimmung zu den Nutzungsbedingungen erneut erfolgen.

„Mit unserem Engagement im Rahmen von „Free WiFi Berlin“ möchten wir allen Berlinerinnen und Berlinern die Teilhabe an mobilen Services ermöglichen. Der Ausbau von Internet-Hotspots ist einer unserer strategischen Beiträge zur Digitalisierung Berlins und insbesondere der GESOBAU-Wohngebiete“, so der Vorstandsvorsitzende der GESOBAU AG, Jörg Franzen. (red)

Senatorin Lompscher stellt Berlin-Projekte für 2018 vor

Senatorin Katrin Lompscher stellte im Rahmen der Jahrespressekonferenz zentrale Projekte der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen des Jahres 2018 vor. Dazu gehören auch die bereits erfolgreich angelaufenen Projekte der Senatsverwaltung.

Senatorin Lompscher möchte Berlin weiter voranbringen

„Die Vielzahl und große Bandbreite der heute vorgestellten Themen machen ein weiteres Mal deutlich, dass Stadtentwicklung ein Marathon und eine Gemeinschaftsaufgabe sind. Es ist mein Ziel, Berlin gemeinsam mit allen Akteurinnen und Akteuren der Stadtgesellschaft weiter voranzubringen. Nur wenn wir ressortübergreifend arbeiten und auch den Blick über den Tellerrand wagen, wird es uns gelingen, die soziale Mischung in unserer Stadt im Rahmen des fortschreitenden Wandels zu erhalten“ , ließ die Senatorin Lompscher am Dienstag verlauten.

Soziale Stadtentwicklung wird 2018 wichtiger

Lompscher präsentierte unter anderem den Entwurf zur Einrichtung einer dreistufigen Entscheidungsstruktur zur Beschleunigung des Wohnungsbaus in der Hauptstadt. Zusätzlich setzt sich der Senat auch mit der Unterzeichnung der Bezirksbündnisse für Wohnungsneubau und Mieterberatung in Berlin ein. Das Bezirksbündnis wird bis 2021 wirksam sein.
Darüber hinaus führt die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen ein neues Fördersegment beim sozialen Wohnungsbau ein. Berliner Wohnungsbaugesellschaften wie Gesobau und WBM, planen in diesem Jahr mehr Sozialwohnungen zu bauen. Insbesondere in den Bezirken Mitte, Pankow, Lichtenberg und Marzahn-Hellersdorf wird das Fördersegment die soziale Wohnraumförderung weiter ausbauen.

Aber auch weitere Einzelprojekte erläuterte die Senatorin für Stadtentwicklung anschaulich, beispielsweise die Entwicklung der neuen Stadtquartiere, die Erarbeitung der Leitlinien der Bürgerbeteiligung, der Stand der Modernisierungsrichtlinien und der neuen Genossenschaftsförderung. Besprochen wurden auf der Konferenz aber auch die Meilensteine und aktuellen Entwicklungen, die auf dem Dragoner Areal, dem Haus der Statistik und am ehemaligen Flughafen Tempelhof bereits erreicht wurden.

Aussetzung der Mieterhöhung

Ein Etappenziel einer sozialen Stadtentwicklung erreichte die Senatorin bereits im Dezember vergangenen Jahres. Denn es findet im Sozialen Wohnungsbau zum zweiten Mal in Folge keine Mieterhöhung statt. Im Landeshaushalt sind hierfür 5,6 Mio. Euro bereitgestellt worden. „Durch die Aussetzung der Mieterhöhung frieren wir für rund 46.000 Sozialmiethaushalte die zulässigen Mieten ein. Das entlastet nicht nur die einzelnen Mieterinnen und Mieter, sondern trägt auch dazu bei, dass die Mietpreisspirale im alten Sozialen Wohnungsbau angehalten wird“, so die Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen. Die Investitionsbank Berlin (IBB) wurde als zuständige Förderbank beauftragt, die im Sozialen Wohnungsbau zum 01. April jährlich erfolgende Erhöhung der förderrechtlich zulässigen Mieten, um 0,1278 Euro/m² Wohnfläche/monatlich für ein Jahr auszusetzen.

Noch ist dieses Prozedere nicht bei allen Sozialmietwohnungen möglich. Das ist fehlenden Anschlussförderungen aus dem Jahr 2003 und auslaufenden Sozialbindungen geschuldet. Dennoch ist das langfristige Ziel der Senatorin für eine soziale Stadtentwicklung schon gesetzt: „Die Koalition erarbeitet gemeinsam mit meiner Verwaltung Vorschläge für eine grundlegende Gesetzesänderungen und eine nachhaltige Reform der Mieten im Sozialen Wohnungsbau.“ (red)

CG Gruppe AG: Legendärer Steglitzer Kreisel wird wiederbelebt

Nach Jahren des Ringens um die besitzrechtliche Zusammenführung von Sockel und Turm, hat die CG Gruppe AG Anfang Dezember die Baugenehmigung für den Steglitzer Kreisel erhalten. Damit kann der Projektentwickler mit zwei Jahren Verspätung nun eine der bundesweit größten wohnungswirtschaftlichen Revitalisierungen beginnen. Von Seiten des Vorstandsvorsitzenden Christoph Gröner hätte man damit gerne auch schon eher begonnen. Aber er bekam von der Politik Steine in den Weg gelegt. „Die baupolitischen Versäumnisse gehen zu Lasten der Berlinerinnen und Berliner. Den Schaden trägt letztendlich die Stadt“, so Gröner in einem Statement zur schleppenden Wohnungsbaupolitik des rot-rot-grünen Senats.

Für den Steglitzer Kreisel beginnt jetzt ein ganz neues Kapitel, sowohl nutzungs- als auch imagetechnisch. Im bisher gewerblich genutzten Turm entstehen Wohnungen, die Gewerbe im Sockel werden modernisiert. Auch die trist anmutende Umgebung wird durch die Revitalisierung aufgewertet und wiederbelebt.

 

Steglitzer Kreisel | Foto: Fuchshuber

Steglitzer Kreisel | Foto: Fuchshuber Architekten / CG Gruppe AG

 

Steglitzer Kreisel ist ein Monument mit Historie

Von den massiven Problemen der Geburtsstunde des Kreisels wird dann hoffentlich bald niemand mehr sprechen. Insolvenz der Bauträgergesellschaft, verzögerte Fertigstellung, unkalkulierbar steigende Baukosten, Leerstand des Turmes seit 2007. Dies sind nur einige Schlagworte die in Bezug auf die Historie des Gebäudeensembles zu erwähnen sind. In jüngster Geschichte geht es nun bergauf: Bereits im April 2015 nahm die CG GRUPPE AG den Sockel in den Bestand auf. Im September 2016 wurde schließlich auch der Verkauf des Turmes an CG genehmigt.

Zahlreiche Highlights nach Sanierung und Modernisierung

Bis Ende 2021 werden in dem 120 Meter hohen Turm auf 30 Geschosse verteilt über 320 Eigentumswohnungen entstehen. Dabei variieren die Wohnungsgrößen zwischen 45 und 346 Quadratmetern. Auch im Sockel gibt es 67 Wohnungen in der Größe von 35 bis 85 Quadratmetern. Diese werden saniert und im gemäßigten Preissegment wieder vermietet. Auch die Tiefgarage mit über 1.077 Pkw-Stellplätzen wird erhalten bleiben. Obwohl das Vertriebsbüro an der Schloßstraße erst Anfang Mai eröffnet wird, läuft der Vorvertrieb unter dem neuen Projektnamen ÜBerlin bereits auf Hochtouren.

Denn der gute Anschluss an die öffentlichen Verkehrsmittel (Bus, S + U-Bahn) direkt unter dem Gebäudeensemble ermöglicht kurze Fahrtwege in die City. Auch die nahen Erholungsgebiete wie der Grunewald oder der Schlachtensee sprechen für das Objekt. (uc)

Rubina Real Estate GmbH ist »BELLEVUE BEST PROPERTY AGENT 2018«

Was macht einen guten Immobilienmakler aus? Seriosität, Marktkenntnis, Fachwissen, attraktive Angebote, objektive Beratung und guter Service auch nach dem Kauf.

BELLEVUE PROPERTY AWARDS: Eine der renommiertesten Auszeichnungen der Branche

Seit 2006 zeichnet Europas größtes Immobilienmagazin BELLEVUE jedes Jahr empfehlenswerte Immobilienunternehmen aus Deutschland und aller Welt als BELLEVUE BEST PROPERTY AGENTS aus. Zu den besten Immobilienunternehmen, die das begehrte Siegel in diesem Jahr, dem bereits dreizehnten seit Bestehen der Auszeichnung, erhalten haben, gehört die Firma Rubina Real Estate GmbH aus Berlin.

Als einziges unabhängiges Qualitätssiegel in der Branche der Immobiliendienstleister genießt die Auszeichnung BELLEVUE BEST PROPERTY AGENTS ein beachtliches Renommee – national und international.

Jährliche Auswahl durch eine Expertenjury

Eine sechsköpfige Jury aus namhaften Profis der Immobilienwirtschaft und BELLEVUE-Redakteuren prüft jedes Jahr neu, welche Unternehmen die Bewertungskriterien erfüllen, das Siegel verdienen und ausgezeichnet werden.

Marcel E. Busche, Rubina Real Estate GmbH: „Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung und sind auch stolz darauf, dass unsere Arbeit auf diese Weise so prominent gewürdigt wird. Es ist eine ehrenvolle Anerkennung für unsere langjährige Arbeit, unsere breite Kompetenz und unseren besonderen Kundenservice.“

 

Konjunkturbericht 2017: Bleibt die Berliner Wirtschaft auf Wachstumskurs?

Laut des neuen Konjunkturberichts der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe hat sich der Aufschwung der Berliner Wirtschaft in diesem Jahr gefestigt. Auch die Prognose für das nächste Jahr ist erfreulich – erwartet werden 2,5 Prozent Wachstum. Die Berliner Wirtschaft liegt somit erneut über dem Bundesdurchschnitt.

Der Konjunkturbericht verspricht Wachstum

Spürbar ist die Prosperität an den Beschäftigungszahlen in den unternehmensnahen Dienstleistungen sowie Information und Kommunikation. Auch der Einzelhandel konnte angesichts starker Konsumkräfte und des boomenden Onlinehandels den Umsatz von Januar bis September 2017 gegenüber dem Vorjahr um 6,2 Prozent steigern. Stabil bleibt allerdings der Industrieumsatz, wohingegen das Bauhauptgewerbe nochmals zugelegt. Hier gab es, u.a. aufgrund der steigenden Nachfrage nach Wohnraum, ein Umsatzplus von 4,7 Prozent. Der Berlin-Tourismus hat ebenfalls einen Anstieg der Übernachtungszahlen von 1,4 Prozent zu verzeichnen.

Zahl der Arbeitslosen sinkt trotz Stellenabbau

Bei aller Freude über die erfreulichen Wachstumszahlen trüben Pleiten sowie drohender Stellenabbau die Hochstimmung. Erst die Bekanntgabe der Air Berlin Pleite, dann ein drohender Verlust von 200 Jobs in den Osram-Werken und zuletzt 870 Stellen bei Siemens, die in der Hauptstadt gestrichen werden sollen. Für einen Ausgleich könnte das wirtschaftliche Wachstum nur bedingt sorgen, denn der Jobzuwachs wird nicht in allen Berufsgruppen stattfinden. Dennoch sprechen die Zahlen für sich: Zwischen September 2016 und September 2017 ist die Anzahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in Berlin um rund 55.000 gestiegen. Damit verbunden sinkt die Zahl der Arbeitslosen. Die Arbeitslosenquote unterschreitet in Berlin seit Mai letzten Jahres die 10-Prozent-Marke. Aktuell liegt sie bei 8,5 Prozent.

„Die Berliner Wirtschaft boomt und ist weiter auf Expansionskurs. Das hohe Dienstleistungstempo und die robusten produzierenden Branchen stimmen positiv und zeigen: Der Aufschwung in der Hauptstadt setzt sich fort! Jetzt kommt es darauf an, die hohe Dynamik Berlins zu verstetigen und nachhaltig auszurichten. Dies muss mit den Anforderungen der wachsenden Stadt einhergehen, womit gerade auch den Investitionen eine zentrale Rolle zukommt. Mit dem Sondervermögen Infrastruktur investieren wir daher in Berlin verstärkt in Wohnungen, Schulen und Verkehrswege“, so Wirtschaftssenatorin Ramona Pop.

Die Berliner Wirtschaft muss noch mehr gefestigt werden

Bislang scheint die Dynamik der Hauptstadt wirtschaftlich noch nicht ganz gefestigt zu sein. Aktuell greift wieder die Job-Angst um sich, da auch der US-Konzern General Electrics (GE) plant, Stellen zu streichen. Für Berlin stehen derzeit 500 Arbeitsplätze auf dem Spiel. Mit der Energiewende scheint die Industrie kaum eine andere Wahl zu haben, als sich umzustrukturieren wie es zurzeit der Großkonzern Siemens vorhat. Noch scheint der Konjunkturbericht der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe davon auszugehen, dass der Industrieumsatz auch 2018 stabil bleibt. (lj)

International Property Awards in London: Weltweit bedeutende Immobilienauszeichnung geht an Berliner Immobilienexperten Rubina Real Estate

Die International Property Awards gehören bereits seit 1995 zu den renommiertesten Immobilienpreisen der Welt und wurden in diesem Jahr erneut in London verliehen.

Nachdem Rubina Real Estate im Oktober bereits bei den European Property Awards  in den Kategorien Real Estate Agency, Real Estate Agency Marketing, Property Consultancy und Property Consultancy Marketing ausgezeichnet wurde, folgt nun die Würdigung für das Berliner Immobilienunternehmen mit den International Property Awards in den Kategorien Property Consultancy Marketing Europe und Real Estate Agency Marketing Europe.

Rubina Real Estate in der Vergangenheit bereits mehrfach ausgezeichnet

Rubina Real Estate wurde in den vergangenen Jahren bereits mehrfach mit den renommierten Awards bedacht und repräsentiert damit erneut den Standort Berlin auf der Preisverleihung in der britischen Metropole. Das Know-How des Berliner Immobilienunternehmens wird geschätzt, denn die deutsche Hauptstadt wird von internationalen Investoren und Anlegern zunehmend als der Hotspot in Europa gesehen.

„Rubina Real Estate ist eines der führenden Immobilienunternehmen der Hauptstadt und wir freuen uns, dass wir diese internationale und prestigeträchtige Auszeichnung erhalten haben und sind geehrt, dass unsere fachliche Expertise, wie auch unser Unternehmensansatz, in diesem hochklassigen Rahmen Anerkennung finden. Berlin als Immobilienstandort ist nach wie vor ein großes Thema in London und für Unternehmen, insbesondere für Start-Ups, äußerst attraktiv. Faktoren wie Sicherheit, ein inspirierendes und dynamisches Umfeld, aber auch die nach wie vor günstigen Preise sprechen für Berlin“, sagt Carsten Heinrich, Geschäftsführer der Rubina Real Estate GmbH.

Weltweites Qualitätssiegel für die Branchenführer der Immobilienwelt

Die International Property Awards richten sich an Unternehmen aus allen Bereichen der Immobilienbranche und sind ein weltweit anerkanntes Qualitätssiegel, das den absoluten Branchenführern vorbehalten ist.

Die Preise teilen sich auf in die Regionen Afrika, Asien-Pazifik, Arabien, Kanada, Karibik, Mittel- und Südamerika, Europa, Großbritannien und USA. Die Teilnehmer treten auf ihrer jeweiligen nationalen Ebene an und werden im Anschluss von einer erfahrenen Fach-Jury beurteilt. Unter dem Vorsitz von Lord Caithness, Lord Best und dem Earl of Liverpool, seit 2005 Vorsitzender der Rutland Group, konzentrierte sich die Jury bei ihrer Einschätzung auf Design, Qualität, Service, Innovation, Originalität, und das Engagement für Nachhaltigkeit. Die Gewinner mit den höchsten Punktzahlen aus jeder Region erhalten dann die International Property Awards, die somit die besten Immobilienunternehmen der Welt auszeichnen.

 

Link: https://www.rubinarealestate.com/en/

eat! berlin: Das Feinschmeckerfestival der Hauptstadt

Es ist das Highlight für Köche, Gastronomen und feine Gaumen. Vom 23. Februar bis zum 4. März wird in der Hauptstadt der gute Geschmack auf der eat! berlin zelebriert. Geboten wird unter anderem ein vielfältiges Programm rundum die Genusskultur. Festivalleiter Bernhard Moser und die Geschäftsführerin Sina Moser sorgen auch 2018 dafür, dass Feinschmecker, Weintrinker, Unternehmer und Berlinliebhaber wieder ganz auf ihren Geschmack kommen.

Verschiedene Auszeichnungen für Förderer der Genusskultur

Wie schon im letzten Jahr werden Preise in den unterschiedlichsten Kategorien vergeben. Der Lebenswerk-Preis wird an Menschen verliehen, die Deutschland kulinarisch nachhaltig beeinflusst haben. 2017 gewann ihn beispielsweise der Winzer Wilhelm Weil. Auch Förderer der Genusskultur werden mit einem Preis für ihr Schaffen belohnt. Neben dem Siegfried-Rockendorf-Preis für begabte Nachwuchsköche, wird auch ein Publikumspreis vergeben. Somit hat jeder Gast mit einer Stimmkarte die Chance sich für einen Preisträger zu entscheiden. In diesem Jahr wurde ein weiterer Preis in dieser Riege etabliert, der Henry-Busch-Preis. Gewürdigt werden bei dieser Verleihung best-ausgebildete Mitarbeiter im Gastronomiebereich. Abgeschlossen wird das Festival jedes Jahr mit dem Ball der Gastronomie im Ballsaal des Nobelhotels Waldorf-Astoria.

Berlins Feinschmeckerfestival hat schon einen Kultstatus

Seit 2011 findet eat! berlin bereits statt und erreichte in kürzester Zeit ein breites Spektrum an Interessenten. Anfang 2017 war das Festival sehr gut besucht, darunter namenhafte Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Selbst das Luxus-und Lifestylemagazin „Traveller’s World“ nahm die eat! berlin in die Liste der 10 besten Feinschmeckerfestivals der Welt auf. Diese Ehren und vor allem der Erfolg des Festivals liegen aber nicht nur im modernen und geschmackvollen Konzept begründet, sondern auch in der Auswahl der Partner und Sponsoren. Zu den Premiumpartnern des Festivals gehören beispielsweise die GASAG, die Berliner Wasserbetriebe, die METRO und die Berliner Stadtreinigungsbetriebe (BSR). Auch die Liste der Sponsoren kann sich sehen lassen. Dazu gehören unter anderem das LASERLINE Druckzentrum, die Barmenia Versicherungen, die Zwiesel Kristallglas AG, die ProfiMiet GmbH und die ROCVIN Dienste GmbH.

Wer sich das kulinarische Ereignis nicht entgehen lassen möchte, sollte sich allerdings zeitig um Karten kümmern. In den letzten Jahren waren diese bereits nach kürzester Zeit vergriffen. Schon jetzt kann sich auf das Feinschmeckerfestival musikalisch mit dem passenden eat! berlin-Song von Fred Zedd eingestimmt werden. (LJ)

Innovationspreis der degewo: „Smart Up the City 2017“

Heute findet das große Finale des ersten „degewo Innovationspreises: Smart Up the City 2017“ statt. Am Abend wird dem Gewinner feierlich sein Preis verliehen. Er wird für anwendbare, digitale Technologien, Dienstleistungen und Geschäftsmodelle rund um die Themen Immobilienmanagement, Energieversorgung, Gebäudeautomation, Mobilität und Kommunikation vergeben. Insgesamt haben sich 74 Bewerber aus Deutschland, den USA, Kenia, Italien, Dänemark und dem indischen Silicon Valley, Bangalore, für den Wettbewerb angemeldet.

Die Finalisten stehen fest

Für die heutige Preisverleihung stehen die fünf Finalisten bereits fest. Dem Sieger winkt für sein Projekt ein Preisgeld von 3.000 Euro. Zu den fünf Finalisten gehören: Die Berliner Plattform Doozer für professionelles Modernisierungsmanagement, die Brandenburger Online-Wohnungsvermittlung  Housyder Online-Schlüsselbestelldienst MyKeys24, das Berliner Technologieunternehmen Metr und dem Technologieunternehmen Lift Technology aus Hannover.

Innovationspreis „Smart Up the city“

Die degewo ist eines der führenden Wohnungsbauunternehmen in Berlin und fördert auch Stadtentwicklungsprojekte. In dem Wettbewerb suchte die Wohnungsbaugesellschaft gezielt nach innovativen, digitalen sowie technischen Lösungen und Dienstleistungen für ihre Wohnungsimmobilien. GründerInnen und Startups im Bereich Smart Building, Smart City oder PropTech konnten sich bis zum 11. August unter bewerben. Dieses Jahr vergibt sie zum ersten Mal den „degewo Innovationspreis Smart Up the City 2017“.  (red)