Berliner Immobilienmesse: Hausbau leicht gemacht

Unter dem Motto „Häuserwelten – Wohneigentum – Energie“ können interessierte Berliner die Hausbaumesse vom 7. bis 8. Oktober besuchen. Von 11 bis 18 Uhr informieren mehr als 100 Aussteller, im Palazzo Italia – Römischer Hof, angehende Haus- und Wohnungseigentümer.

„Die Hausbaumesse verspricht kurze Wege und reduziert den Stress auf der Suche nach einem passenden Hausbaupartner immens“, so Jan Schwalme vom Messeveranstalter „euro messe team schwalme“.

Schritt für Schritt zum eigenen Haus

In erster Linie richtet sich die Hausbaumesse an Besucher, die den Traum von den eigenen vier Wänden wahr werden lassen wollen. Vor Ort werden, neben namhaften Unternehmen aus der Hausbaubranche, auch Baufinanzierer sowie Energieexperten sein. Die Gäste der Berliner Immobilienmesse können sich unverbindlich zu Baukrediten, energieeffizienter Haustechnik, Küchenplanung oder Hausbauplanung informieren.

Bauherren-Schutzbund bietet vielseitiges Informationsangebot an

An beiden Messetagen ist auch die private Verbraucherschutzorganisation Bauherren-Schutzbund vertreten. Die Organisation vermittelt unabhängige Experten, die rund um Themen wie Angebotsvergleich, Bauverträge, Baurecht und Bauüberwachung, beraten. Darüber hinaus organisierte der Bauherren-Schutzbund mit dem das „euro messe team schwalme“ ein Vortragsprogramm. Dort beleuchten Experten kurz und knapp die verschiedenen Facetten von Hausbau und Wohneigentum. Darüber hinaus wird den Messebesuchern auch ein breit gefächertes Informationsangebot zu verschiedenen Baustoffen, Haustypen, Energieeffizienz und Haustechnik geboten. Führende Anbieter wie beispielsweise Vaillant oder Viessmann geben Auskunft darüber, wie man erneuerbare Energien sinnvoll und kostensparend einsetzt.

Auch wer noch ein passendes Baugrundstück sucht, kann bei den Ausstellern fündig werden. Die Messeangebote reichen vom frei geplanten Haus bis hin zum Komplettpaket rund um den Hausbau. (lj)

VBKI: Top-Managerinnen verstärken Präsidium

Der Verein Berliner Kaufleute und Industrieller (VBKI) wird weiblicher. Das ist eines der Ergebnisse der Mitgliederversammlung, die am Donnerstagabend ein neues Vereinspräsidium gewählt hat, welches die ganze Vielfalt der Berliner Wirtschaft widerspiegelt.

Mit Dr. Andrea Grebe (Geschäftsführerin Vivantes Netzwerk für Gesundheit GmbH), Ingeborg Neumann (Geschäftsführende Gesellschafterin Peppermint Holding GmbH) und Verena Pausder (Gründerin und Geschäftsführerin der Fox & Sheep GmbH) verstärken künftig drei profilierte Berliner Managerinnen das Spitzengremium des VBKI. BVG-Chefin Dr. Sigrid Evelyn Nikutta wird Vizepräsidentin.

Verena Pausder – Gründerin und Geschäftsführerin der Fox & Sheep GmbH

Dr. Andrea Grebe – Geschäftsführerin Vivantes Netzwerk für Gesundheit GmbH

Ich freue mich sehr, dass wir unseren Kreis um derart herausragende Managerinnen und Unternehmerinnen bereichern konnten“, sagte VBKI-Präsident Markus Voigt (Gründer und Geschäftsführer der Voigt Ingenieure GmbH). „Als erfahrene und hervorragend vernetzte Persönlichkeiten sind Frau Dr. Grebe, Frau Neumann und Frau Pausder eine starke Ergänzung für unseren Verein.“

Ebenfalls neu ins Präsidium kooptiert wurde Dr. Kay Lindemann, der seit 2008 die politische Arbeit des Verbandes der Automobilindustrie in Berlin und Brüssel kontrolliert und seit 2010 Mitglied der Geschäftsführung ist.

In ihren Ämtern bestätigt wurden neben dem seit 2011 amtierenden VBKI-Präsidenten Markus Voigt und VBKI-Vizepräsident Christian Kloevekorn (Mitglied des Vorstandes der Gegenbauer Holding) auch Frank Wiethoff (Regionalvorstand der Region Ost für die KPMG AG) als Schatzmeister des VBKI sowie als Präsidiumsmitglieder Dr. Philipp Murmann (MdB, Geschäftsführender Gesellschafter der Zöllner Holding GmbH und Mitglied des Präsidiums der CDU Deutschlands), Kaweh Niroomand (Manager/ Geschäftsführer BR Volleys), Klaus Siegers (Vorstandsvorsitzender der Weberbank Actiengesellschaft), Bernd Wieczorek (Chairman Egon Zehnder International GmbH). Klaus Wowereit (Regierender Bürgermeister von Berlin 2001 – 2014) sowie Lars Zimmermann (CEO Axel Springer hy GmbH). Das Präsidium wurde satzungsgemäß für eine Legislaturperiode von drei Jahren gewählt. (red)

© VBKI/ Businessfotografie Inga Haar

Müller zum neuen Präsidenten des Bundesrats gewählt

Heute hat der Bundesrat den Regierenden Bürgermeister Michael Müller zum neuen Präsidenten gewählt. Ab dem 1. November 2017 wird er das Amt für die Periode 2017/18 für ein Jahr bekleiden. Die erste Sitzung der Länderkammer wird er am 3. November als neuer Bundespräsident leiten.

„Ich freue mich auf die Aufgabe, die Länderkammer zu repräsentieren. Berlin ist der Ort der gesamtdeutschen Politik auf allen Ebenen und die Berliner Bundesratspräsidentschaft wird deshalb auch eine sein, die die Themen, die alle bewegen aufnimmt und voranbringen will. Gerade in Berlin zeigen sich ja die Herausforderungen, wie zum Beispiel in der Integrations- und in der Mietenpolitik, genauso wie die großen Chancen in der Forschungs- und Wissenschaftspolitik, in der Digitalisierung so stark, wie kaum an einem anderen Ort der Republik. Wir wollen die Fragen der Modernisierung der Gesellschaft in der Arbeitswelt und im Leben der Einzelnen in den Mittelpunkt stellen und unsere Möglichkeiten, zum Beispiel als bedeutendster Wissenschaftsstandort der Republik nutzen, um unser Land voran zu bringen“, sagte Michael Müller heute.

„Ich freue mich auf den Besuch zum Tag der Deutschen Einheit in Mainz, am 3. Oktober. Dort übernehmen wir symbolisch den Staffelstab und bereiten die Bundesratspräsidentschaft vor, die dann am 3. Oktober 2018 in Berlin bei einem großen Bürgerfest enden soll. Dieses Jahr wollen wir mit viel Inhalt füllen, den wir dann auch bei diesem Fest zeigen wollen“, so Müller weiter.

Michael Müller ersetzt die amtierende Bundesratspräsidentin Malu Dreyer, die gemeinsam mit dem neuen Ministerpräsidenten von Schleswig-Holstein, Daniel Günther, das Vizepräsidentschaftsamt des Bundesrates übernehmen wird. (red)

SANUS AG: Abschluss der Rohbauarbeiten am Wohnensemble GREENVILLAGE

56 Wohnungen im Alt- und Neubau in der Richard-Sorge-Straße 68 in Szenebezirk Friedrichshain

Die SANUS AG hat die Rohbauarbeiten  am Wohnensemble GREENVILLAGE in der Friedrichshainer Richard-Sorge-Straße 68 abgeschlossen. Auf einem Areal von rund 1.500 Quadratmetern entstehen an dem Standort insgesamt 56 Wohnungen für Singles und Familien. Die Wohnungen sind zwischen 46 und 173 Quadratmeter groß.

Siegfried Nehls, Vorstand SANUS AG: „Der Reiz bei diesem Projekt ist es, ein Bestandsgebäude von 1910 von Grund auf zu sanieren und im ehemaligen Hofbereich das Quergebäude durch einen Neubau zu ersetzen. Das Zusammenspiel von Tradition und zeitgemäßer Architektur mit einer markanten Formensprache schafft so ein spannendes Wechselspiel unterschiedlicher Architektursprachen“.

Nach der Sanierung des Altbaus, der komplett entkernt wurde und durch eine U-förmige Bebauung ergänzt wird, entstehen so 16 Wohneinheiten einschließlich eines neuen Dachgeschosses. Im Neubau werden 40 Wohnungen entstehen. Nebeneinander angeordnet sind die großen Fensterflächen und die Balkone zueinander versetzt, wodurch das Bild einer dreidimensionalen Bewegung auf der Fassade entsteht. Der Neubau greift die Grund-DNA des benachbarten Altbaus auf und übersetzt diese in die Moderne. Das Ergebnis ist ein Ensemble, in dem Alt und Neu zu einer aufregenden Optik verschmelzen.

Fassade Neubau Richard-Sorge-Straße

Neben den Wohnungen auf einer Nutzfläche von knapp 4.900 Quadratmetern entstehen drei Gewerbeeinheiten (Zwei im Altbau und eine im Neubau) und 11 Tiefgaragenplätze.

„Wohnprojekte in Friedrichshain stellen Projektentwickler immer vor besondere Herausforderungen, denn die Menschen, die es in den Bezirk zieht, legen Wert auf hochwertige Individualität und Vielfalt“, so Siegfried Nehls. „Mit dem Projekt GREENVILLAGE schaffen wir nicht nur Alt- und Neubauwohnungen, sondern decken ein großes Spektrum an Wohnungsgrößen und -grundrissen ab und schaffen damit die besten Voraussetzungen für individuelles Wohnen in einem der angesagtesten Bezirke Berlins.“

Im Frühjahr 2018 soll die Sanierung des Altbaus abgeschlossen sein, im Sommer 2018 erfolgt die Fertigstellung des Neubaus.
Bildrechte: SANUS AG

Link: http://www.sanus-ag.de/

 

Wirtschaftssenatorin Ramona Pop: Wir wollen regieren

Rund 30 Entscheider der Berliner Wirtschaft trafen sich auf Einladung von „Open Gate Berlin“ im China Club mit Berlins Wirtschaftssenatorin Ramona Pop. Die wirtschaftliche Entwicklung Berlins aber auch mögliche Koalitionen nach der Bundestagswahl standen im Mittelpunkt der Diskussion, die von Thomas Klein, Vorsitzender der Berliner Pressekonferenz moderiert wurde.

Ramona Pop ließ keinen Zweifel entstehen bei der Beantwortung der Frage nach einer möglichen Jamaika-Koalition nach der Bundestagswahl: „Wir wollen regieren“, so die Senatorin, die nach ihrem Amtsantritt dynamisch und kompetent wichtige Impulse in der Berliner Wirtschaft gesetzt hat.

Die Berliner Wirtschaftssenatorin Ramona Pop stellte sich den kritischen Fragen von hochrangigen Vertretern der Berliner Wirtschaft. Dabei ging es unter anderem um die Forderung nach mehr Entwicklung von Flächen für Gewerbe- und Wohnungsbau und die Verbesserung von Infrastruktur und Verwaltung. Aus der Immobilien- und Bauwirtschaft gab es aber auch Anregungen und Angebote zum weiteren Erfahrungsautausch. (red)

Open Gate Berlin im China Club Berlin: Moderator Thomas Klein, Wirtschaftssenatorin Ramona Pop, Ernst Wilhelm (HFK Rechtsanwälte) (v.l.n.r.)

Thomas Klein (Berliner Pressekonferenz), Ramona Pop (Senatorin für Wirtschaft, Energie und Betriebe), Alexandra Meyder-Cyrus (Apleona) (v.l.n.r.)

Jürgen Kutz, CG Gruppe, begrüßt Senatorin Ramona Pop

Lebhaftes Gespräch in der Bibliothek vom China Club Berlin: Werner Sonne, Journalist, Dr. Angela Wiechula, Herausgeberin BERLINboxx, Dr. Sigrid Nikutta, BVG-Chefin, Christian Goy, WFB Consult, Carsten Heinrich, Rubina Real Estate, Gordon Gorski, ABG Gruppe, Alexandra Meyder-Cyrus, Apleona, Senatorin Ramona Pop, Moderator Thomas Klein, Berliner Pressekonferenz (v.l.n.r.)

Gordon Gorski und Senatorin Ramona Pop diskutieren die Potentiale Berlins

© Dirk Lässig

Apleona: 360°- Immobilienkompetenz

Die Anforderungen an das Asset Management sind nicht erst mit dem Engagement internationaler Investoren im deutschen Immobilienmarkt gestiegen. Ein aktives Management von Immobilien, das den gesamten Lebenszyklus berücksichtigt, ist heute wichtiger denn je und ist imstande, das Kosten-Nutzen-Verhältnis bei der Bewirtschaftung einer Immobilie zu optimieren und die Steuerung der Erträge von komplexen Portfolien maximal auszurichten. Bestandsoptimierung im Rahmen von Investment Beratung ist dabei das klare Ziel eines Asset- und Fund-Managements, wie Apleona GVA Argoneo GmbH es als Multi-Services oder integrierter Dienstleister anbietet. Bei dem jährlich zunehmenden Transaktionsvolumen im Bereich der gewerblichen Immobilien sind internationale Standards Minimalbedingung für einen strategischen Eigentümervertreter wie Apleona, dem in Europa führenden Immobilien- und
Industriedienstleister.

In Berlin ist Alexandra Meyder-Cyrus als Director Asset Management für die Region Ost verantwortlich. BERLINboxx wollte von ihr wissen, wie Apleona komplexe Immobilienaufgaben bewältigt.

Alexandra Meyder-Cyrus, Director Asset Management Apleona GVA

Frau Meyder-Cyrus, bitte erklären Sie die Dienstleistung von Apleona in drei Sätzen.

Alexandra Meyder-Cyrus: Apleona steht für Mehrwert. Wir verstehen den gesamten Lebenszyklus einer Immobilie und können für jede Phase spezifische Leistungen anbieten. Wir entwickeln Optimierungskonzepte für Immobilien jeglicher Assetklasse, die nachhaltig Werte für die Eigentümer generieren.

Was bedeutet integrierte Dienstleistung und welche Kundenklientel wollen Sie damit erreichen?

Alexandra Meyder-Cyrus: Wir sind aufgrund unserer spezialisierten und erfahrenen Mitarbeiter in der Lage, von der Investition über die Planung, den Bau und das Management bis hin zur Optimierung und Verkauf einer Gewerbeimmobilie zu beraten und die gefundenen Lösungsansätze auch umzusetzen. Auf der anderen Seite fragen vielen Kunden einzelne Bausteine aus unserem Multi-Services-Angebot nach, welches wir auch modular anbieten.

Wir verfügen über 360°-Immobilienkompetenz und betrachten dabei nachhaltig Immobilien und Liegenschaften. Wir berücksichtigen individuelle Kundenwünsche, zielen auf wirtschaftliche
Realisierung, Werterhalt und Effizienzsteigerung sowie die Verbesserung von Prozessabläufen. Das wird von unseren Kunden sehr geschätzt. Dazu gehören Eigentümer, Investor,  Fondsmanager, Industrieunternehmen, Bauherr, Betreiber oder auch Nutzer von Immobilien, die wir nach internationalen Standards betreuen.

Ihre Kundenzielgruppe sind also institutionelle und internationale Immobilienbestandshalter?

Alexandra Meyder-Cyrus: Aufgrund unseres weltweiten Netzwerkes rekrutieren wir neben nationalen natürlich auch viele internationale sowie institutionelle Kunden, wobei wir länder-, leistungs- und standortübergreifend tätig sind. Dies ist nicht nur dadurch möglich, dass wir weltweit über Apleona-Standorte verfügen, sondern auch durch unser großes Partnernetzwerk
GVA Worldwide. (cr)

HD Gruppe erwirbt innerstädtisches Einkaufszentrum in Mühlhausen

Die HD Gruppe hat das innerstädtische Einkaufszentrum „Burggalerie“ in Mühlhausen erworben. Die Burggalerie ist neben einem Hybrid-Center in Magdeburg die zweite Handelsimmobilie, die das Berliner Unternehmen für sein Retail-Portfolio gekauft hat.
Das Objekt umfasst eine Gesamtfläche von rund 6.100 m² und besteht aktuell aus insgesamt 17 Gewerbeeinheiten. Der Vermietungsstand beläuft sich derzeit auf rund 50 Prozent. Durch eine
Revitalisierung und konzeptkonforme Vermietung wird die Burggalerie wieder ihrer Funktion als vollwertiges und in zentraler Lage gelegenes Hybrid-Center gerecht. Dafür investiert die HD Gruppe insgesamt rund 10 Mio. Euro.
Durch das eigens entwickelte f³-Konzept konnten mit dem eigenen Asset Management bereits mit Lasten-/Nutzenwechsel erste Einsparpotenziale gehoben werden. Mit dem f³-Konzept („Fit For Future“) verfolgt die HDHI ein zukunftsorientiertes Vorgehen bei der Revitalisierung der Handelsimmobilien. Hierbei stehen die verschiedenen Käufergenerationen mit ihren Kommunikationsbedürfnissen im Mittelpunkt des Denkens.
Erst im März hatte die Berliner HD Gruppe das Tochterunternehmen HDHI gegründet, welches ein eigenes Retail-Portfolio aufbauen und die unternehmenseigenen Handelsimmobilien revitalisieren will, gleichzeitig aber auch das Asset Management für Dritte übernimmt. Bis Ende 2017 plant die HDHI ein Portfolio von 60 bis 80 Mio. Euro.
HDHI-Geschäftsführer Nils Blömke über die Pläne für das innerstädtische Hybrid-Center: „Durch eine Neustrukturierung der Mieteinheiten werden wir die Burggalerie zu einem Ort entwickeln, an dem sich die Besucher und Kunden gerne aufhalten und verweilen werden. Neben der neuen Angebotsvielfalt soll auch der Servicecharakter stärker betont werden.“ (red)

Bauvorbereitung am Leipziger Platz – XXL-Werbefläche wird abgebaut

Bisher war Berlins berühmtes Achteck, das wie unter einem Brennglas die wechselhafte Geschichte Berlin aufzeigt, für Viele nur auf den ersten Blick schon komplett, nämlich durch eine maßstabsgetreue Gebäudesimulation auf einem Planengerüst, das auch als Werbefläche diente.

Nach Erteilung der Baugenehmigung durch das Bezirksamt Berlin Mitte im Juni beginnen nun mit dem Abbau des Gerüsts die bauvorbereitenden Maßnahmen für das Projekt Leipziger Platz 18.

Auf dem Eckgrundstück Leipziger Platz 18 errichtet der Bauherr F100 Investment AG mit seinem Projektentwickler FREO GmbH zwischen Ebertstraße und Leipziger Platz ein Büro- und Geschäftshaus, das oberirdisch über rund 10.000 Quadratmeter BGF verfügen wird.

Nachdem der Abbau des Gerüsts abgeschlossen ist, ist der erste Spatenstich für November 2017 geplant. Für die Fertigstellung des Gebäudes von dem Architekturbüro léonwohlhage ist Ende 2019/Anfang 2020 avisiert.

„Das Gebäude markiert die Schnittstelle zum Potsdamer Platz und bildet gleichzeitig den Abschluss des Ensembles rund um den Leipziger Platz“, so Hilde Léon, Architektin und Geschäftsführerin des ausführenden Büros léonwohlhage. „Es geht unseres Erachtens mehr um das ‚Ensemble’ als um den ‚Solospieler’ in diesem Kontext.“

Der Entwurf sieht einen zehngeschossigen Sockelbau vor, der zur Platzecke hin von einem Turmaufbau gekrönt wird. Im Untergeschoss wird eine Tiefgarage entstehen.

Großflächige Fenster prägen die Fassade aus poliertem und aufgerautem Kunststein. Das geplante Büro- und Geschäftshaus wird sich als Nordwest-Abschluss in die oktogonale Figur des Gesamtareals harmonisch einfügen und dennoch ein eigenständiges, Identität stiftendes Gebäude sein.

Der Leipziger Platz 18 ist ein exponiertes Grundstück: Es ist umschlossen von viel Verkehr (ca. 35.000 Kfz/Tag allein auf der Leipziger Straße), im Untergrund befinden sich zwei U- bzw. S-Bahn-Tunnel. Direkt nebenan liegt die Kanadische Botschaft.

Nachdem 2014 an der Nordostseite des Platzes die „Mall of Berlin“ eröffnete, sieht nun das berühmte Achteck seiner Vollendung entgegen. (red)

 

Bild: Das geplante Gebäude am Leipziger Platz 18. Bildquelle: léonwohlhage

Das Nonplusultra für Kosmopoliten – Berlin-Dahlem erhält sein „Meisterstück“

Handwerkliche Qualität in Vollendung – das findet man noch bei einem Ledersattel von Hermès, einem Anzug von Brioni oder einem Bentley. Bei diesen Marken stimmt nicht nur jedes Ausführungsdetail, sondern sie haben sich auch einen Platz in der Geschichte gesichert.

In Berlin-Dahlem entsteht zurzeit mit der Wiederherstellung von zwei denkmalgeschützten Gründerzeitvillen ein architektonisches und detailverliebtes Meisterstück, das alles bisher Dagewesene übertrifft. Verantwortlich zeichnet Zsolt Farkas, der 2015 mit „The Wilhelm“, vis-à-vis des Hotels Adlon eines der anspruchsvollsten Projekte der Hauptstadt lanciert hat. Farkas schafft hier mit dem Architekten Ninous Tatari und der Innenarchitektin und Interiordesignerin Sibel Huhn die Blaue Mauritius der deutschen Wohnimmobilie. „Meisterstück“ werden die beiden Villen, die den Namen Haus Altenstein und Haus Reichenstein tragen, in einem limitierten Buch genannt – und das völlig zu Recht! Vor dem idyllischen Otto-Hahn-Platz 17 entstehen großzügige Wohnungen für Kosmopoliten, also für Menschen, die höchste Ansprüche stellen – und das in allen Lebensbereichen.

Die Wohnungen, die in den herrschaftlichen Häusern mit imponierender Gründerzeitfassade über 175 bis zu 335 Quadratmeter Wohnfläche verfügen, überzeugen nicht nur durch großbürgerliche Salons, sie beeindrucken zudem durch eine durchgängige Qualität in den Dimensionen Weite, Raum, Höhe, Sichtachsen und Lichtkonzept. Private Eingänge in die zum Teil dreigeschossigen Maisonette-Wohnungen vermitteln ein Gefühl von Ruhe und Souveränität. Galerien und Loggien sowie die umgebende Gartenbaukunst schaffen einen Eindruck vom Haus im Haus und geben dem Bewohner damit ein Gefühl der Sicherheit.

 

Neben der subjektiv empfundenen Intimität einer vornehmen Hausgemeinschaft von Ästheten und Feingeistern, verweilt man in der Ruhe und Vornehmheit eines gewachsenen Villenviertels mit herrschaftlichen Residenzen, englischen Landhäusern und Villen, die kleinen Schlössern gleichen. Dabei ist man in nur fünfzehn Minuten mitten in der Urbanität Berlins mit den Attraktionen der Hauptstadt. International entspricht das im Übrigen dem neuen Lebensgefühl der Weltbürger: Leben in ruhiger und idyllischer Lage mit hohen Sicherheitsstandards und gleichzeitig schnelle Erreichbarkeit der Hot-Spots des metropolitanen Lebens, sozusagen Arkadien in der Großstadt. Dieses Nonplusultra an Wohnqualität gibt es bislang nur am New Yorker Central Park oder im Londoner Westend.

Vom Otto-Hahn-Platz, der von alten Bäumen eingefasst wird, öffnet sich der Blick auf die beiden Gründerzeitvillen. Kaum zu sehen ist die diskrete Zufahrt zur Tiefgarage, die den anspruchsvollen Bewohnern auch mehr als einen Fahrzeugstellplatz bieten kann. Für ihre Sicherheit, die Funktionsfähigkeit aller Innen- und Außenanlagen sowie die Pflege des gesamten Objektes wird gesorgt. Zu Ihrer Erholung steht derweil der hauseigene Spa-Bereich zur Verfügung.

All das zusammengenommen ist allein schon beeindruckend, doch Interiordesignerin Sibel Huhn, die weltweit Häuser, aber auch Yachten und sogar Privatflugzeuge einrichtet, sorgt zusätzlich für ein Meisterstück im Wohndesign. Naturstein, gebürstete Bronze patiniert, gehämmert und geschliffen, das sind nur einige der Ausstattungsmerkmale, die Tradition und Stilsicherheit versprechen. Wohnwerte und nicht Modeströmungen aus dem Katalog ist ihre Devise für die Innengestaltung. Im Showroom zeigen Sibel Huhn und Mundial, wie das im Detail aussieht. Die Klientel ist international und fragt genau dieses Konzept nach. Diskretion und höchste Ansprüche bis ins letzte Detail, Heritage, Privatheit und doch eine Gemeinschaft von Gleichgesinnten. Selbstverständlich sind die 17 Wohnungen in Haus Altenstein und Haus Reichenstein bereits jetzt schon ein knappes Gut. Meisterstücke sind eben rar.

Mehr Informationen unter www.meisterstück-dahlem.de

 

Besichtigung Haus Altenstein/Haus Reichenstein sowie Showroom von Interiordesignerin Sibel Huhn:

Humboldtstr. 36, 14193 Berlin. Termin unter 030-715 359 68

 

Kontakt: 

MOHR INTERNATIONAL

Real Estate – Consulting – Investments

Immobilienkompetenz seit 1988

Lars O. Mohr

Richard-Strauss-Str. 31

14193 Berlin

Telefon (030) 715 359 68   

Telefax (030) 701 200 49

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IHK Potsdam wählt Peter Heydenbluth zum neuen Präsidenten

Bei der Vollversammlung der Industrie- und Handelskammer Potsdam wurde am Mittwoch, den 13. September, der neue Präsident Peter Heydenbluth sowie die Vizepräsidenten gewählt.

 

IHK-Präsident Peter Heydenbluth mit 1. Vizepräsidentin Bärbel Röhncke und 2. Vizepräsidenten Uwe Kaim

„Eine bessere Infrastruktur, darüber den weiteren Anschub des ländlichen Raumes sowie die aktive Unterstützung der beruflichen Aus- und Weiterbildung, um das Fachkräfteproblem besser in den Griff zu bekommen – dafür stehe ich. Die Weiterentwicklung der regionalen Wirtschaft ist das Hauptziel der IHK Potsdam, was wir auch in unserem Leitbild fest verankert haben“, so Heydenbluth. Außerdem bedankte er sich bei der vorherigen Präsidentin Beate Fernengel, die die Erneuerung der Kammer gestartet und sehr erfolgreich vorangetrieben hatte.

Zu Peter Heydenbluth

Seit der Gründung der ERV GmbH Entsorgung – Recycling – Verwertung im Jahr 1994 ist Peter Heydenbluth unternehmerisch in Oranienburg tätig. Der gebürtige Hennigsdorfer setzte sich im ersten Wahlgang gegen seinen Mitbewerber Dr. Stephan Knabe, Geschäftsführer der Dr. Knabe GmbH Steuerberatungsgesellschaft, Potsdam, durch. Die Amtsinhaberin Beate Fernengel war zur Präsidentenwahl nicht wieder angetreten, ist aber gewähltes Mitglied der neuen Vollversammlung.

Industrie- und Handelskammer Potsdam

Die IHK Potsdam ist die größte Kammer im Osten Deutschlands. Seit 1898 vertritt sie die wirtschaftlichen Interessen von den Unternehmerinnen und Unternehmern zwischen Prignitz und Fläming. Die im Frühsommer gewählte Vollversammlung ist mit 75 ehrenamtlichen Mitgliedern das höchste Gremium der IHK Potsdam und repräsentiert rund 75.000 Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft. (red)