Brandenburg: aus der Zukunftsagentur wird die Wirtschaftsförderung

Die ZukunftsAgentur Brandenburg (ZAB) legt für 2016 eine erfolgreiche Jahresbilanz vor: Mit 3.543 Arbeitsplätzen hat sie eines der besten Geschäftsergebnisse seit ihrer Gründung 2001 erzielt. Im April 2017 wird die ZAB zur Wirtschaftsförderung Brandenburg (WFBB).

Die 3.543 Arbeitsplätze (Vorjahr: 3.075) sind wie das Investitionsvolumen von 273 Millionen Euro mit den 385 Unternehmensprojekten verbunden, die die Gesellschaft betreut hat. Dahinter stehen 99 Ansiedlungsprojekte, 252 Innovationsprojekte und 34 Existenzgründungen. Zudem hat die Wirtschaftsfördergesellschaft des Landes 1.361 Unternehmen und 2.478 Einzelpersonen zu den Themen Fachkräfte, Weiterbildung sowie Arbeitswelt und Elternzeit beraten.

„Das gute Ergebnis 2016 ist ein schöner Start für die neue Marke Wirtschaftsförderung Brandenburg. Die Gesellschaft hat im vergangenen Jahr Investitionen und Innovationen quer durch alle Regionen und Branchen Brandenburgs betreut und neue Unternehmen ins Land geholt. Ich danke dem Team der künftigen WFBB für die erfolgreiche Arbeit in den vergangenen 15 Jahren. Mit der neuen, selbsterklärenden Marke Wirtschaftsförderung Brandenburg und ihren Servicepaketen kann sie noch schlagkräftiger und kundennäher arbeiten – für Investoren, ansässige Unternehmen und Gründer“, erklärte Brandenburgs Minister für Wirtschaft und Energie, Albrecht Gerber. (red)

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