Biologen der Humboldt Universität entdecken Lebensraum der grünen Amöbe

©Matthias Heyde

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Mit der feierlichen Eröffnung des Rhoda-Erdmann-Hauses haben die Molekular-und Zellbiologen des Instituts für Biologie der Lebenswissenschaftlichen Fakultät der HU heute eine neue Heimat. Das neue Gebäude am Campus Nord nahe der Charité wird wegen seiner amorphen Form und der grünen Metallfassade “Grüne Amöbe” genannt.

Die exponierte Lage stärkt innerhalb des Campus Nord stärkt die Zusammenarbeit von Lebenswissenschaften und Hochschulmedizin der Charité und benachbarten Forschungseinrichtungen. Für Berlin als Wissenschaftsstandort ist die neue Forschungseinrichtung ein weitere Meilenstein.

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