Bessere Rahmenbedingungen für das „Internet of Things“ von Nöten

In Berlin kommen vom 15. bis 17. Juni 2017 auf dem G20-Jungunternehmergipfel über 500 junge Unternehmer aus den wichtigsten Industrie- und Schwellenländern im Haus der Deutschen Wirtschaft in Berlin zusammen, um digitale Zukunftstrends zu diskutieren.

Denn die junge Wirtschaft will vor allem eins: schnellen Breitbandausbau und klare Regeln zur Datensicherheit.

So fand in Deutschland eine Mitgliederbefragung zum Thema „Internet of Things“ (IoT) von den Wirtschaftsjunioren Deutschland als Ausrichter des Gipfels, zwecks der Bestandaufnahme der Rahmenbedingungen in Deutschland, statt.

Als Ergebnis kam dabei heraus, dass bislang nur 18% der Jungunternehmer Produkte, Dienstleistungen oder Anwendungen des IoT nutzen.

Auf der anderen Seite sehen 32% der Befragten den fehlenden Breitbandausbau als großes Hindernis bei der Entwicklung von Produkten, Dienstleistungen und Lösungen für das IoT. Weitere 20% sehen Datenschutz bei Unternehmen als Hindernis der wirtschaftlichen Entwicklung des IoT. (saa)

Bildquelle: pixabay

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