Abgeordnetenhaus: Rot-rot-grün lehnt verstärkte Videoüberwachung ab

Die rot-rot-grüne Koalition hat am Montag im Innenausschuss des Abgeordnetenhaus einen Antrag von CDU und AfD auf Ausweitung der Videoüberwachung von öffentlichen Plätzen abgelehnt. Der Sicherheitspolitiker Burkard Dregger (CDU) begründete seinen Antrag mit dem Erfolg der Videoüberwachung bei der BVG. Der Polizei müsse es erlaubt sein, grundsätzlich öffentliches Straßenland mit Kameras zu überwachen. Marc Vallendar von der AfD sagte, dass 80 Prozent der Berliner für mehr Videoüberwachung seien. (red)

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