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30. B.Z.-Kulturpreis: Schauspielerin und Preis-Moderatorin Meret Becker zu Besuch in der Spielbank Berlin
Das Glück herausfordern – Schauspielerin Meret Becker und Gerhard Wilhelm, Sprecher der Geschäftsführung der Spielbank Berlin am Roulette-Tisch | BERLINboxx

30. B.Z.-Kulturpreis: Schauspielerin und Preis-Moderatorin Meret Becker zu Besuch in der Spielbank Berlin

07. Mai 2024

Prominenter Auftakt: Einen ganz persönlichen Besuch stattete Meret Becker, Moderatorin des B.Z.-Kulturpreises, der Spielbank Berlin am Sonntag ab. Heute Abend wird der wichtigste Berliner Kulturaward nur wenige Meter neben dem markanten Haupthaus der Spielbank Berlin im Theater am Potsdamer Platz im Rahmen einer festlichen Gala vergeben. Die bekannte Schauspielerin (Babylon Berlin, Tatort) ist selbst zweimalige Trägerin des renommierten Preises und hat das glamouröse Event schon mehrfach moderiert.

Die Spielbank Berlin ist Hauptsponsor des vom Axel Springer Verlages initiierten Preises, der in diesem Jahr zum 30. Mal vergeben wird. Gerhard Wilhelm, Sprecher der Geschäftsführung der Spielbank Berlin, begrüßte die vielseitige Künstlerin und führte sie durch das Haus, das im vergangenen Jahr zur modernsten und zugleich nachhaltigsten Spielbank Deutschlands in nur 12 Monaten beim laufenden Betrieb kernsaniert wurde. Auf sechs Etagen (Gesamtfläche von 8.500 m²) können die Gäste an 40 Spieltischen bei Roulette, Touch-Bet, Black Jack und Poker sowie an 500 Glücksspielautomaten der neuesten Generation ihr Glück versuchen.

Fast wie in Hollywood – Meret Becker vor dem imposanten Kristalllüster

Hausherr Gerhard Wilhelm begrüßte den Star mit herzlichen Worten: „Mit Meret Becker bekommt die Verleihung des B.Z.-Kulturpreises eine besondere Note. Sie moderiert seit 2006 immer mit Herz, Berliner Schnauze und charmantem Glamour. Wir freuen uns auf dieses bedeutende gesellschaftliche Ereignis und besonders, Meret Becker hier an unserem Standort am Potsdamer Platz begrüßen zu dürfen.“ Die Künstlerin nahm am Roulette-Tisch Platz und verriet außerdem, dass sie besonders gern Black Jack spiele. Beim Rundgang nutze sie den spektakulären Kristallleuchter, der sich über vier Etagen erstreckt, als Fotomotiv. Meret Becker zu ihrer Präsentation der Preisträger: „Das eine ist, dass ich immer gebeten habe, etwas zu singen, weil ich keine Moderatorin bin, und das auch darf. Das Zweite ist, dass jede Frechheit, die ich mir herausnehme, herzlich willkommen ist. Die B.Z. hat nämlich für alle, die den Preis bekommen, auch eine Darbietung, und das ist wie Geburtstag feiern. Was ich da schon alles erleben durfte, ist gigantisch schön.“

Welche Lieder sie heute Abend singen wird, wollte die Künstlerin, die aus einer bekannten Künstlerfamilie kommt, nicht verraten. Besonders freut sie sich auf den diesjährigen Preisträger, den Regisseur Wim Wenders. „Er ist ein wundervoller Mensch und Künstler. Immer wenn wir uns sehen, schwebt natürlich Otto ein bisschen im Raum.“ Gemeint ist ihr Stiefvater Otto Sander, der in dem legendären Film „Der Himmel über Berlin“ den Engel Cassiel spielte. Nach dem Besuch in der Spielbank Berlin versprach die Künstlerin, bald wiederzukommen. Doch heute freut sich Berlin erst einmal auf den 30. B.Z.-Kulturpreis, der in sechs Kategorien vergeben wird und 1.200 prominente Gäste aus dem In- und Ausland erwartet. (fs)